Stade, St. Cosmae et Damiani: Unterschied zwischen den Versionen

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1956: Einbau von Zusatzladen für die Töne Cis, Dis, Fis, Gis im Manual und Cis und Dis im Pedal.<ref>Diese Maßnahme ist auf nomine.net nicht explizit genannt.</ref>
  
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1972-75: Restaurierung durch Jürgen Ahrend & Brunzema (Leer-Loga), dabei Wiederherstellung eines neuen Rückpositivgehäuses und vollständige Rekonstruktion der Disposition mit dem Stand von 1688, Wiederherstellung der mitteltönigen Stimmung.
  
 
1993-94: Nach einer Kirchenrenovierung überarbeitet Jürgen Ahrend einige Details der Orgel
 
1993-94: Nach einer Kirchenrenovierung überarbeitet Jürgen Ahrend einige Details der Orgel
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|LITERATUR      = Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74
  
 
Orgel International 6/1998, S. 10
 
Orgel International 6/1998, S. 10
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„Orgel-Kalender 2006 – Orgeln aus sechs Jahrhunderten“ Neues Buch Verlag, Nidderau, 2005
  
 
Organ 2/2007, S. 26
 
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Radiobeitrag: [https://www.ndr.de/ndrkultur/sendungen/arp-schnitger-reihe/Ein-Stradivari-der-Orgel-112,sendung865868.html Ein Stradivari der Orgel (1/12): Arp Schnitger zum 300. Todestag]. Eine Sendung von Harald Vogel und Hans-Heinrich Raab, NDR Kultur 2019
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Berendt Huß / Arp Schnitger Orgel Stade - Martin Böcker im Gespräch: <youtube>https://www.youtube.com/watch?v=-c6d6MqhIVc</youtube>
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Vincent Lübeck, Arp Schnitger und die Kinder von St. Cosmae Stade: <youtube>https://www.youtube.com/watch?v=e2-9UrIqkGg</youtube>
 
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Aktuelle Version vom 18. Januar 2021, 19:03 Uhr


Huß/Schnitger-Orgel in St. Cosmae et Damiani Stade
Stade Cosmae Orgel.JPG
Stade Cosmae Orgel (1).jpg
Stade Cosmae Orgel (4).jpg
Orgelbauer: Berendt Huß (Glückstadt)[1] und sein Geselle Arp Schnitger
Baujahr: 1668-1675
Geschichte der Orgel: Die Geschichte der Orgel stellt sich nach nomine.net, wikipedia.de und Seggermann/Weidenbach wie folgt dar:

1668-73: Neubau durch Berendt Huß und Arp Schnitger, in mehreren Abschnitten: Oberwerk (1668), Rückpositiv (1670), Pedal (1671), und Brustwerk (1672)

1688: Änderung der Disposition[2] durch Arp Schnitger auf Veranlassung von Vincent Lübeck

1702: Reparatur durch Arp Schnitger

1727-28: Reparatur[3] durch Otto Dietrich Richborn

ca. 1782: Veränderung[4] durch Johann Georg Wilhelm Wilhelmy

Ende des 18. Jahrhunderts: Einbau eines vom Oberwerk spielbaren Glockenspiels, der Orgelbauer ist nicht genannt, da jedoch um diese Zeit die Pflegearbeiten in den Händen Wilhelmys lagen, ist anzunehmen, dass er diesen Einbau vornahm.[5]

1837-41: Grundüberholung durch Johann Georg Wilhelmy[6]

1870: Umbau durch Johann Hinrich Röver, dabei Verlegung des Rückpositivs in (nach Seggermann/Weidenbach) bzw. hinter (nach nomine.net und Wikipedia.de) die Orgel, sowie Veränderung der Disposition. Durch das Umsetzen von Pfeifen erhält die Orgel zudem eine tiefere Stimmung.

1916: Registeraustausch durch einen nicht genannten Orgelbauer[6]

1917: Abgabe der Prospektpfeifen für Kriegszwecke. Da das Rückpositiv vollständig hinter die Orgel versetzt worden war, bleiben die historischen ehemaligen Prospektpfeifen des Rückpositivs erhalten.

1948-49: Renovierung durch Paul Ott nach dem damaligen Stand der Kenntnisse über den historischen Orgelbau; auf nomine.net wird mitgeteilt, dass diese Arbeiten aus heutiger Sicht als "verfehlt" bezeichnet werden müssten, Wikipedia berichtet, dass diese und die unmittelbar folgenden Arbeiten zu "Verfälschungen und Folgeschäden" führten. Paul Ott baute das Hinterwerk wieder zum Rückpositiv um, allerdings in einem neuen, nicht dem historischen Zustand entsprechenden Gehäuse. Er erniedrigte den Winddruck, was Auswirkungen auf die Intonation hatte.

1956: Einbau von Zusatzladen für die Töne Cis, Dis, Fis, Gis im Manual und Cis und Dis im Pedal.[7]

1972-75: Restaurierung durch Jürgen Ahrend & Brunzema (Leer-Loga), dabei Wiederherstellung eines neuen Rückpositivgehäuses und vollständige Rekonstruktion der Disposition mit dem Stand von 1688, Wiederherstellung der mitteltönigen Stimmung.

1993-94: Nach einer Kirchenrenovierung überarbeitet Jürgen Ahrend einige Details der Orgel

2007: Wiederherstellung der Farbfassung des Gehäuses durch D. Wellmer (Himbergen/Uelzen)

Umbauten: Die Arbeiten sind unter "Geschichte" dargestellt.
Stimmtonhöhe: a¹ = 493 Hz, das ist 1 Ganzton übe 440 Hz
Temperatur (Stimmung): modifiziert mitteltönig mit 3 reinen Terzen auf c, g, und d
Windladen: Doppelte Springlade im Oberwerk, Schleifladen in den übrigen Werken, Winddruck: 82 mm WS
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 42 Register + 1 vom OW spielbares Glockenspiel (18.Jh.) = 43 Register
Manuale: 3 Manuale, Tonumfang: CDEFGA-c³
Pedal: Tonumfang: CDE-d¹
Spielhilfen, Koppeln: Tremulant für das ganze Werk

Normalkoppel: Manual-Schiebekoppel BW/OW



Disposition seit 1975 (=entspricht der Disposition von 1688) nach Seggermann/Weidenbach

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Principal 8'

Rohrflöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Waltflöt 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialtera II 1 1/3'

Scharff V 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Mixtur VI 1'

Cimbel III

Trommet 16'

Trommet 8'


Glockenspiel (18. Jh.)

Gedackt 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/3'

Sedetz 1'

Scharff III 2/3'

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Cornet 2'


Anmerkungen
  1. Die Schreibweise des Nachnamens folgt nomine.net
  2. Wikipedia.de spricht vom Austausch von vier Registern im Brustwerk, Seggermann/Weidenbach von einer Erweiterung der Orgel um 4 Register
  3. Bei Seggermann/Weidenbach wird die Maßnahme als "Renovierung" bezeichnet, nomine.net nennt diese Arbeiten nicht.
  4. Nach Seggermann/Weidenbach "Überholung", nach Wikipedia.de "ein erster Eingriff in die Disposition"
  5. Diese Maßnahme ist nur auf nomine.net genannt!
  6. 6,0 6,1 Diese Maßnahmen sind nur bei Seggermann/Weidenbach genannt!
  7. Diese Maßnahme ist auf nomine.net nicht explizit genannt.


Disposition seit 1975 (=entspricht der Disposition von 1688) nach Organ 2/2007, S. 26

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Prinzipal 8'

Rohr Flöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Wald Flöt 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialter II

Scharff V 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Prinzipal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohr Flöt 4'

Nassat 3'

Octav 2'

Mixtur VI 1'

Cimbel III

Trommet 16'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Querflöt 8' [ab c¹]

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/2'

Sedetz 1'

Scharff III 2/3'

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Prinzipal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Cornet 2'



Disposition seit 1975 (=entspricht der Disposition von 1688) nach Organ 3/2007, S. 32f.

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Prinzipal 8'

Rohr Flöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Wald Flöt 2'

Sieflöt 1 1/2'

Sesquialter II

Scharff V [1']

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Prinzipal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohr Flöt 4'

Nassat 3'

Octav 2'

Mixtur VI [1']

Cimbel III

Trommet 16'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Quer Flöt 8'[1]

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/2'

Sedetz 1'

Scharff III [2/3']

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Principal 16'

Sub-Bass 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Cornet 2'


Anmerkungen
  1. ab c¹



Disposition um 1930[1]

Rückpositiv[2] (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Gedackt 16'

Prinzipal 8'

Rohr Flöt 8'

Hohlflöte 8' [sic!]

Gambe 8'

Aeoline 8'

Octav 4'

Scharff V

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Prinzipal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohr Flöt 4'

Nassat 3'

Octav 2'

Rauschpfeiffe [II]

Mixtur VI [1']

Trommet 16'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Gemshorn 8'

Quer Flöt 8'[3]

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Scharff III [2/3']

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Prinzipal 16'

Sub-Bass 16'

Octav 8'

Flötenbass 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI [1 1/3']

Posaun 16'

Trommet 8'

Tromet 4'[4]


Anmerkungen
  1. Fassung nach Organ 3/2007
  2. siv!
  3. ab c¹
  4. sic!


Zustand nach dem Registertausch durch einen nicht genannten Orgelbauer im Jahre 1916[1]

Hinterwerk (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Quintadena 16'

Principal 8'

Rohrflöt 8'

Hohlflöte 8'

Gamba 8'

Aeoline 8'

Octav 4'

Octav 2'

Scharff III 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Rauschpfeife II

Mixtur VI 1'

Trommet 16'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Gemshorn 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Scharff III 2/3'

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Flötenbaß 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Trommet 8'

Trommet 4'


Anmerkungen
  1. Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74


Zustand nach dem Umbau durch Johann Hinrich Röver im Jahre 1870[1]

Hinterwerk (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Quintadena 16'

Principal 8'

Rohrflöt 8'

Hohlflöte 8'

Gamba 8'

Octav 4'

Octav 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff III 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Rauschpfeife II

Mixtur VI 1'

Trommet 16'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Gemshorn 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Scharff III 2/3'

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Flötenbaß 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Trommet 8'

Trommet 4'


Anmerkungen
  1. Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74


Zustand nach der Überholung durch Georg Wilhelm Wilhelmy im Jahre 1782[1]

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Principal 8'

Rohrflöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Waltflöt 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff V 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Rauschpfeife II

Mixtur VI 1'

Trommet 16'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/3'

Sedetz 1'

Scharff III 2/3'

Krumphorn 8'

Schalmey 4'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Trommet 4'


Anmerkungen
  1. Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74


Rekonstruktion der ursprünglichen Disposition von 1673 bis 1688[1]

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Principal 8'

Rohrflöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Waltflöt 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff V 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Mixtur VI 1'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/3'

Sedetz 1'

Scharff III 2/3'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Cornet 2'


Anmerkungen
  1. Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74


Rekonstruktion der ursprünglichen Disposition von 1673 bis 1688[1]

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Principal 8'

Rohrflöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Waltflöt 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff V 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Mixtur VI 1'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/3'

Sedetz 1'

Scharff III 2/3'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Cornet 2'


Anmerkungen
  1. Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74


Rekonstruktion der ursprünglichen Disposition von 1673 bis 1688[1]

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Principal 8'

Gedackt 8'

Quintadena 8'

Octave 4'

Octave 2'

Waldflöte 2'

Sifflöte 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff V

Dulcian 16'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octave 8'

Gedackt 8'

Quinte 5 1/3'

Octave 4'

Nasat 2 2/3'

Octave 2'

Mixtur VI

Scharff

Trompete 8'

Zinck 8'

Gedackt 8'

Querflöte 8'[2]

Flöte 4'

Octave 2'

Gemshorn 2'

Terz 1 3/5'

Nasatquinte 1 1/3'

Sedezima 1'

Scharff III

Trichterregal 8'

Principal 16'

Subbaß 16'

Octave 8'

Octave 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI

Posaune 16'

Dulcian 16'

Trompete 8'

Cornet 2'


Anmerkungen
  1. nach Orgel International 6/1998, S. 10
  2. ab c¹


Rekonstruktion der ursprünglichen Disposition von 1673 bis 1688[1]

Rückpositiv (I) Oberwerk (II) Brustwerk (III) Pedalwerk
Principal 8'

Rohrflöt 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Waltflöt 2'

Sieflöt 1 1/3'

Sesquialtera II

Scharff V 1'

Dulcian 16'

Trechter Regal 8'

Principal 16'

Quintadena 16'

Octav 8'

Gedackt 8'

Octav 4'

Rohrflöt 4'

Nasat 3'

Octav 2'

Mixtur VI 1'

Trommet 8'

Gedackt 8'

Querflöt 8'

Flöt 4'

Octav 2'

Tertia 1 3/5'

Nassat Quint 1 1/3'

Sedetz 1'

Scharff III 2/3'

Principal 16'

Sub-Baß 16'

Octav 8'

Octav 4'

Nachthorn 1'

Mixtur V-VI 1 1/3'

Posaun 16'

Dulcian 16'

Trommet 8'

Cornet 2'


Anmerkungen
  1. Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74



Bibliographie

Literatur: Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 74

Orgel International 6/1998, S. 10

„Orgel-Kalender 2006 – Orgeln aus sechs Jahrhunderten“ Neues Buch Verlag, Nidderau, 2005

Organ 2/2007, S. 26

Organ 3/2007, S. 32f.

siehe auf orgbase.nl

Discographie: Vollständigkeit anstrebende Diskografie bei arpschnitger.nl]
Weblinks: Die Orgel auf der Website der Kirchenmusik in Stade

Die Orgel auf Wikipedia.de

Die Orgel auf nomine.net

Beschreibung auf orgbase.nl

Einträge in der Arp-Schnitger-Orgel-Datenbank, Beckerath-Archiv: Orgeldokumentation Stade Cosmae (1946/48)


Radiobeitrag: Ein Stradivari der Orgel (1/12): Arp Schnitger zum 300. Todestag. Eine Sendung von Harald Vogel und Hans-Heinrich Raab, NDR Kultur 2019


Berendt Huß / Arp Schnitger Orgel Stade - Martin Böcker im Gespräch:


Vincent Lübeck, Arp Schnitger und die Kinder von St. Cosmae Stade: