Unterschleißheim, Genezarethkirche: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Organ index
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 13: Zeile 13:
|UMBAU          =  
|UMBAU          =  
|GEHÄUSE        =  
|GEHÄUSE        =  
|GESCHICHTE      =Die Genezarethkirche wurde am 1. Advent 1962 eingeweiht. Zunächst besaß sie offenbar eine Kleinorgel der Firma Nenninger. Die heutige Orgel ist ein Serieninstrument der Firma Rieger unter der Bezeichnung DRP („Das Rieger-Positiv“), welches ursprünglich für die Münchner [[München/Neuhausen, Christuskirche|Christuskirche]] gebaut, und nach Unterschleißheim versetzt wurde, nachdem 1966 der Orgelneubau (ebenfalls durch Rieger) fertiggestellt wurde.
|GESCHICHTE      =Die Genezarethkirche wurde am 1. Advent 1962 eingeweiht. Zunächst besaß sie offenbar eine Kleinorgel der Firma Nenninger. Die heutige Orgel ist ein Serieninstrument der Firma Rieger unter der Bezeichnung DRP („Das Rieger-Positiv“), welches ursprünglich für die Münchner [[München/Neuhausen, Christuskirche|Christuskirche]] gebaut, und nach Unterschleißheim versetzt wurde, nachdem 1966 der Orgelneubau (ebenfalls durch Rieger) fertiggestellt war.
|STIMMTONHÖHE    =  
|STIMMTONHÖHE    =  
|TEMPERATUR      =  
|TEMPERATUR      =  

Aktuelle Version vom 6. Juni 2025, 18:16 Uhr


Rieger-Serienorgel in Unterschleißheim (Christian Mittag)
Orgelbauer: Rieger Orgelbau (Schwarzach)
Baujahr: 1958 für die Christuskirche München
Geschichte der Orgel: Die Genezarethkirche wurde am 1. Advent 1962 eingeweiht. Zunächst besaß sie offenbar eine Kleinorgel der Firma Nenninger. Die heutige Orgel ist ein Serieninstrument der Firma Rieger unter der Bezeichnung DRP („Das Rieger-Positiv“), welches ursprünglich für die Münchner Christuskirche gebaut, und nach Unterschleißheim versetzt wurde, nachdem 1966 der Orgelneubau (ebenfalls durch Rieger) fertiggestellt war.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 21
Manuale: 2, C-c4
Pedal: C-g1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P.




Disposition nach Wikipedia

I Hauptwerk II Positiv Pedal

Prinzipal 8' [1][2]

Rohrflöte 8'

Octav 4' [1]

Spitzflöte 4'

Quinte 2 2/3'

Offenflöte 2'

Terz 1 3/5'

Mixtur 3f 1 1/3'

Tremolo

Gedackt 8'

Offenflöte 4'

Prinzipal 2'

Quinte 1 1/3'

Octav 1'

Zimbel 2f 1/2'

Krummhorn 8'


Tremulant

Subbass 16'

Gedacktbass 8'

Pommer 4'

Pommer 2'

Rauschpfeife 22/3'

Rankett 16'


Anmerkungen:

  1. 1,0 1,1 Kupfer.
  2. C-f0 im Prospekt.



Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Wikipedia

Berschreibung der Erbauerfirma

Weblinks: Seiten der Gemeinde