St. Wendel/Bliesen, St. Remigius

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: 66606 Bliesen, Saarland, Deutschland
Gebäude: Katholische Pfarrkirche St. Remigius (Bliestaldom), erbaut 1903/04

Orgelbeschreibung

Mayer-Orgel in Bliesen
Spieltisch
Orgelbauer: Hugo Mayer Orgelbau
Baujahr: 1988
Geschichte der Orgel: Beim Neubau der Mayer-Orgel wurden einige Pfeifen der Vorgängerorgel von Hock und Klais wiederverwendet.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 30
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Gamba 8'

Koppelflöte 8'

Octave 4'

Spitzflöte 4'

Waldflöte 2'

Mixtur 4f 2'

Cornet 5f 8'

Trompete 8'

Holzprincipal 8'

Rohrflöte 8'

Salicional 8'

Vox coelestis 8'

Principal 4'

Traversflöte 4'

Nazard 22/3'

Doublette 2'

Terz 13/5'

Scharff 4f 11/3'

Basson 16'

Oboe 8'

Tremulant

Violon 16'

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Gedeckt 8'

Großquinte 51/3'

Choralbaß 4'

Nachthorn 2'

Posaune 16'


Hock-Orgel 1908-1987

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Mamert Hock
Baujahr: 1908
Geschichte der Orgel: Die Hock-Klais-Orgel wurde wurde 1987/88 durch die heutige Mayer-Orgel ersetzt. Dabei wurden einige Register wiederverwendet.
Umbauten: 1923 Erweiterung von 18 auf 23 Register durch die Firma Klais; 1963 Elektrifizierung und Erweiterung durch Hubert Elsen aus Wittlich
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch (ab 1963 elektropneumatisch)
Registertraktur: pneumatisch (ab 1963 elektropneumatisch)
Registeranzahl: 18 (ab 1923 23)
Manuale: 2 C-f3 (später vermutlich bis g3)
Pedal: 1 C-d1 (später vermutlich bis f1)




Bibliographie

Anmerkungen: Eigene Sichtung - Dezember 2013
Weblinks: Webseite der Pfarreiengemeinschaft

Orgelchronik auf Wikipedia