St. Wendel, St. Anna

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: 66606 St. Wendel, Saarland, Deutschland
Gebäude: Katholische Pfarrkirche St. Anna

Orgelbeschreibung

Weise-Orgel in St. Anna
St. Wendel, St. Anna (Orgel) (1).JPG
Spieltisch
Orgelbauer: Michael Weise Orgelbau
Baujahr: 1955
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 36 (37)
Manuale: C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/I (Sub), III/II, I/P, II/P, III/P, 2 freie Kombinationen, 2 freie automatische Pedalkombinationen (jeweils 1 für II und III), Tutti, Zungengeneralabsteller, Crescendowalze



Disposition

I Hauptwerk II Oberwerk III Schwellwerk Pedal
Grobgedackt 16'

Principal 8'

Koppelflöte 8'

Dulciana 8'

Oktav 4'

Spitzflöte 4'

Schwegel 2'

Mixtur V-VII 11/3'

Trompete 8'

Rohrflöte 8'

Quintade 8'

Englisch Principal 4'

Waldflöte 4'

Schweizerpfeife 2'

Superquint 11/3'

Cimbel III 1/2'

Krummhorn 8'

Holzregal 4'

Singendgedackt 8'

Salicional 8'

Weitprincipal 4'

Rohrflöte 4'

Nasard 22/3'

Nachthorn 2'

Terz 13/5'

Oktävlein 1'

Scharf V

Oboe 8'

Tremulant

Principalbass 16'

Subbass 16'

Zartbass 16' (Windabschwächung)

Quintbass 102/3'

Oktavbass 8'

Choralbass 4'

Feldflöte 2'

Hintersatz IV 22/3'

Posaune 16'



Klais-Orgel 1936-1944

Klais-Orgel in St. Anna


Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Johannes Klais Orgelbau; Opus 876
Baujahr: 1936, 1938
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde in zwei Bauabschnitten erbaut. Zunächst wurde 1936 das Hauptwerk, das Oberwerk sowie das Pedalwerk aufgestellt. 1938 folgte dann in einem zweiten Bauabschnitt das Schwellwerk. Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Instrument 1944 zerbombt.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 37 (42)
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P, 2 freie Kombinationen, 1 freie Pedalkombination, ...



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk III Oberwerk Pedal
Quintatön 16'

Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Violflöte 8'

Oktave 4'

Koppelflöte 4'

Quinte 22/3'

Superoktave 2'

Mixtur 4-6f

Trompete 8'

Holzflöte 8'

Salizional 8'

Vox coelestis 8'

Prinzipal 4'

Querflöte 4'

Waldflöte 2'

Progressio 3-4f

Cymbel 3f

Dulzian 16'

Trompette harmonique 8'[1]

Singend Gedackt 8'

Spitzflöte 8'

Gemshorn 4'

Prinzipal 2'

Sifflöte 11/3'

Nachthorn 1'

Sesquialter 2f

Scharff 3-4f

Krummhorn 8'

Untersatz 32'

Prinzipalbass 16'

Subbass 16'

Zartbass 16' (Transm. I)

Oktavbass 8'

Gedacktbass 8' (Ext. Subbass 16')

Choralbass 4'

Bassflöte 4' (Ext. Subbass 16')

Flachflöte 2'

Rauschpfeife 4f

Posaune 16'

Dulzian 16' (Transm. II)

Basstrompete 8' (Ext. Posaune 16')


Anmerkung:

  1. Im Abnahmebericht wird angemerkt, dass aufgrund der Ähnlichkeit der Intonation der Trompette harmonique 8' des Schwellwerks zur Hauptwerkstrompete eine Änderung/Austausch des Registers möglicherweise zu einer 4' Zunge vorgeschlagen wird und die Firma Klais diese Umänderung auch schon zugesichert habe. Als Mögliche Registernamen werden Kopftrompete 4' oder Schalmey 4' genannt. Ob diese Änderung je ausgeführt wurde ist nicht bekannt.



Bibliographie

Discographie: Angaben: Eigene Sichtung - Dezember 2013; Organist Hans Jakob Trost
Weblinks: Webseite der Pfarreiengemeinschaft