Ossiach, Stiftskirche (Orgelpositiv)

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Orgelbauer: Franz Knoller, St. Veit an der Glan
Baujahr: zwischen 1690 und 1720
Geschichte der Orgel: zw. 1690-1720 für Stiftskirche Ossiach errichtet

1782 Auflösung des Stifts und Verkauf des Orgelpositivs nach Arnoldstein, später St. Magdalena im Gailtal

1978 Erwerb des desolaten Positivs durch Pfarrer Hans Peter Blümel, Restaurierung von Orgelgehäuse

1978-2022 Orgelteile eingelagert in Schachteln bei Pf. Hans Peter Blümel

2023 rekonstruiert durch Tomaz Moznik

Stimmtonhöhe: a'=440 Hz
Temperatur (Stimmung): 8 temperierte Quinten
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 5
Manuale: 1, CDEF-c3





Manual

Coppel 8'

Flöte 4'

Principal 2'

Quint 1 1/3'

Mixtur 3fach 1'[1]



Bibliographie

Anmerkungen: Quelle: Singende Kirche 1/2024
  1. in der großen Oktave 4fach