Frontenhausen, St. Jakob

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: 84160 Frontenhausen, Niederbayern, Bayern, Deutschland
Gebäude: Katholische Pfarrkirche St. Jakob

Orgelbeschreibung

Weise-Orgel in St. Jakob Frontenhausen
Frontenhausen, St. Jakobus (2).jpg
Frontenhausen, St. Jakob (Weise-Orgel).jpg
Spieltisch
Orgelbauer: Reinhard Weise Orgelbau
Baujahr: 1987
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 25
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, 2 freie Kombinationen, 1 freie Pedalkombination, Plenum, Tutti, Crescendowalze, Zungen Ab, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Schwellpositiv Pedal
Quintade 16'

Prinzipal 8'

Flute douce 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Gambetta 4'

Gemshörnlein 2'

Mixtur 6f 11/3'

Fagott 16'

Trompete 8'

Holzgedackt 8'

Prinzipal 4'

Flauto amabile 4'

Nachthorn 2'

Septsesquialter 3f

Scharff 4f 1'

Clairon 4'

Violonbass 16'

Subbass 16'

Oktavbass 8'

Bourdon 8'

Choralbass 4'

Rauschquinte 3f 22/3'

Posaune 16'

Hautbois 8'




Weise-Orgel 1936-1987

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Michael Weise (Plattling)
Baujahr: 1936
Geschichte der Orgel: Die Weise-Orgel wurde 1987 durch einen Neubau derselben Firma ersetzt.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 18 (19)
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln:

Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P,

Suboktavkoppel: II/I

Superoktavkoppeln: I/I, II/I, II/II


Spielhilfen: Freie und feste Kombinationen



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Gedeckt 8'

Gamba 8'

Octave 4'

Mixtur 22/3'

Geigenprincipal 8'

Bordun 8'

Salicional 8'

Aeoline 8'

Vox coelestis 8'

Fugara 4'

Traversflöte 4'

Cornett 3-5f

Violonbass 16'

Subbass 16'

Zartbass 16' [1]

Octavbass 8'


Anmerkung:

  1. Entweder Windabschwächung aus dem Subbass 16' oder Transmission aus dem Hauptwerk (I), Bordun 16'


Edenhofer-Orgel 1869-1936

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Ludwig Edenhofer (Regen)
Baujahr: 1869
Geschichte der Orgel: Die Edenhofer-Orgel wurde 1936 durch einen Neubau der Firma Weise ersetzt. Es ist stark zu vermuten, dass zahlreiche Register von Edenhofer in der Weise-Orgel von 1936 wiederverwendung fanden.
Gehäuse: Das neugotische Gehäuse befand sich zu beiden Seiten des Rundfensters auf der Empore. Die Gehäusefront war leicht schräg zur Mitte hin ausgerichtet. Der freistehende zweimanualige Spieltisch befand sich zwischen den beiden Gehäuseteilen mit Blickrichtung zum Altar. Betrachtete man die Orgel von vorne, so befand sich im linken Gehäuseteil das Hauptwerk, im rechten Gehäuse innen die Windladen von Pedal und außen, die des II. Manuals.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 16
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P



Disposition

I Hauptwerk II Manual Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Flauto dolce 8'

Gedeckt 8'

Gamba 8'

Octave 4'

Flauto amabile 4'

Quarte 2f 22/3' + 2'

Mixtur 5f 2'

Cornett 3f 4'

Geigenprincipal 8'

Salicional 8'

Flöte 4'

Violonbass 16'

Subbass 16'

Principalbass 8'





Bibliographie

Anmerkungen: - Angaben zur heutigen Weise-Orgel: Franz Schloder

- Angaben zur Orgelhistorie: Josef Wunderlich und Dr. Fritz Markmiller, Dingolfing

Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde