Überlingen, Münster St. Nikolaus (Hauptorgel)

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Datei:Überlingen Münster St. Nikolaus (Hauptorgel) Prospekt I.jpg
Überlingen Münster St. Nikolaus (Hauptorgel) Prospekt I
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Überlingen Münster St. Nikolaus (Hauptorgel) Prospekt II
Überlingen, Münster St. Nikolaus (1).JPG
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Überlingen Münster St. Nikolaus (Hauptorgel) Spieltisch
Orgelbauer: Xaver Mönch Söhne und Josef Schwarz Inhaber Egbert Pfaff
Baujahr: 1968
Geschichte der Orgel: 1470 wird eine Schwalbennestorgel erwähnt.
Um 1550 Orgelneubau durch Jörg Ebert.
1808 Kauf der Tabernakelorgel aus dem Münster Salem (erbaut 1774 von Karl Joseph Riepp, 3 Manuale, 31 Register).
1888 Neubau durch Friedrich Wilhelm Schwarz (Überlingen) mit 44 Registern.
1926 Umbau und Erweiterung auf 75 Register.
1968 Neubau durch die Orgelbaufirmen Xaver Mönch & Söhne und Josef Schwarz (Inh. Egbert Pfaff) als Gemeinschaftsprojekt (3 Manuale, 52 Register).
1995 Restaurierung, Ergänzung eines neuen Registers und neue Setzeranlage durch Mönch Orgelbau.
2013 Renovierung, Veränderung von zwei Registern und Neuintonation durch Hermann Weber (Leutkirch/Allgäu).
Umbauten: 1996: Erweiterung durch Mönch Orgelbau, 2013 Veränderungen durch Hermann Weber
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 53
Manuale: 3 Manuale, C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: III/I, III/II, I/II, I/P, II/P, III/P. Setzeranlage, Sequenzer vor und zurück. Einzelabsteller für die Zungenregister. Crescendowalze, Schwelltritt für III. Manual.



Disposition

I. Rückpositiv


Pedal
Principal 8' Referenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag.

Oktav 4'

Blockflöte 4'

Nasat 2 2/3'

Flachflöte 2'

Terz 1 3/5'

Oktävlein 1'

Acuta IV-V 1 sup>1/3'

Fagott 16'

Trompette harmonique 8'

Hautbois 8' [1]

Schalmey 4'

Tremulant

Untersatz 32' [2]

Prinzipal 16'

Subbass 16'

Kupferoktav 8'

Spitzgamba 8'

Choralbass 4'

Nachthorn 2'

Hintersatz VI 2 2/3'

Contrafagott 32'

Posaune 16'

Trompete 8'

Zink 4'

Cornett 2'


Anmerkung:

  1. 1995, anstelle von Septime 1 1/7'.
  2. 1995.



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung und Spiel im Juli 2013.
Weblinks: Informationen zu den Orgeln auf der Website der Kirchengemeinde.