Ulm/Grimmelfingen, Jakobuskirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|LITERATUR      = Musik und Kirche 6/1971, S. 327
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Musik und Kirche 6/1971, S. 327
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Helmut Kast: Jakobuskirche Grimmelfingen – zur Orgelsanierung 2010
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Wolfgang Manecke und Johannes Mayr: ''Historische Orgeln in Ulm und Oberschwaben: Pfeifenorgeln im Alb-Donau-Kreis, in Ulm, Hayingen und Zwiefalten''. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999, ISBN 978-3-88294-268-2 
  
 
Völkl, Orgeln in Württemberg, S. 262
 
Völkl, Orgeln in Württemberg, S. 262
  
Helmut Kast: Jakobuskirche Grimmelfingen – zur Orgelsanierung 2010
 
 
|WEBLINKS        = [https://www.jakobuskirche-ulm.de Website der Kirchengemeinde]
 
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Version vom 18. Dezember 2022, 13:24 Uhr


Link-/Bornefeld-Orgel in Grimmelfingen
Orgel im Raum
Prospektdetail
Orgelbauer: Gebrüder Link, Giengen an der Brenz
Baujahr: 1964, opus 863
Geschichte der Orgel: Disposition und Mensuren dieses Instruments stammen aus der Feder von KMD Helmut Bornefeld, Heidenheim (Brenz).
Umbauten: 2010 – Überholung der Orgel durch die Orgelbau Link (Inh. Thomas Wohlleb). Die ausgeführten Arbeiten umfassten eine Überholung der Windversorgung und eine Neuintonation mit dem Ziel der Abrundung des Klangbilds. An den drei gemischten Stimmen wurden Änderungen vorgenommen, die in der Dispositionstabelle dargestellt sind.
Gehäuse: Das Gehäuse wurde von KMD Helmut Bornefeld, Heidenheim (Brenz) entworfen.
Stimmtonhöhe: a¹ = 440 Hz
Temperatur (Stimmung): gleichstufig
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 13 Register[1]
Manuale: 2 Manuale, Tonumfang: C–g³
Pedal: Tonumfang: C–f¹
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: RP/HW, RP/Ped, HW/Ped



Disposition seit 2010

I Rückpositiv II Hauptwerk Pedalwerk
Gedackt 8'

Rohrflöte 4'

Italienisch Prinzipal 2'

Zimbel III 1' [2]


Tremulant

Rohrpommer 8'

Prinzipal 4'

Rohrquintade 4'

Quinte 22/3'

Terz 13/5' [3]

Mixtur III-IV 2' [4]


Tremulant

Untersatz 16'

Holzprinzipal 8'

Choralflöte II 4' + 2'


Anmerkungen
  1. Auf der Homepage der Gemeinde werden 15 Registern angegeben, am Spielschrankfoto auf www.ulmer-orgeln.de ist jedoch zu erkennen, dass dabei die beiden Tremulanten mitgezählt wurden, die als nicht klingende Register hier nicht gezählt werden.
  2. 2010 umgestellt auf 1'-Basis
  3. Nonenchor 2010 stillgelegt
  4. 2010 umgestellt auf 2'-Basis


Originale Disposition 1964–2010

I Rückpositiv II Hauptwerk Pedalwerk
Gedackt 8'

Rohrflöte 4'

Italienisch Prinzipal 2'

Zimbel III 1/2'


Tremulant

Rohrpommer 8'

Prinzipal 4'

Rohrquintade 4'

Quinte 22/3'

Terznone II 13/5' + 8/9'

Mixtur III-IV 11/3'


Tremulant

Untersatz 16'

Holzprinzipal 8'

Choralflöte II 4' + 2'




Bibliographie

Literatur: Musik und Kirche 6/1971, S. 327

Helmut Kast: Jakobuskirche Grimmelfingen – zur Orgelsanierung 2010

Wolfgang Manecke und Johannes Mayr: Historische Orgeln in Ulm und Oberschwaben: Pfeifenorgeln im Alb-Donau-Kreis, in Ulm, Hayingen und Zwiefalten. Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999, ISBN 978-3-88294-268-2

Völkl, Orgeln in Württemberg, S. 262

Weblinks: Website der Kirchengemeinde

Beschreibung der Kirche mit Erwähnung der Orgel auf der Website der Kirchengemeinde

Orgelbeschreibung auf ulmer-orgeln.de (eine Website von Siegfried Gmeiner) mit Prospekt- und Spieltischfoto sowie Klangbeispielen

Datenblatt von kirchbau.de