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Innsbruck, Hofkirche (Silberne Kapelle): Unterschied zwischen den Versionen

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{{Orgelbeschreibung
{{Orgelbeschreibung
|BILD 1=       |BILD 1-Text= historische Orgel aus 1614
|BILD 1=     2025-08-23 Italienische Orgel in der Silbernen Kapelle Innsbruck 14.jpg  |BILD 1-Text= historische Orgel aus 1614
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|BILD 3= 2025-08-23 Italienische Orgel in der Silbernen Kapelle Innsbruck 34.jpg      |BILD 3-Text=
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|BILD 4=   2025-08-23 Italienische Orgel in der Silbernen Kapelle Innsbruck 28.jpg      |BILD 4-Text=
|ORT            = A-6020 Innsbruck, Universitätsstraße, Hofkirche/Silberne Kapelle, Tirol, Österreich       
|ORT            = A-6020 Innsbruck, Universitätsstraße, Hofkirche/Silberne Kapelle, Tirol, Österreich       
|GEBÄUDE        = Innbruck, Hofkirche/Silberne Kapelle
|GEBÄUDE        = Innbruck, Hofkirche/Silberne Kapelle
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|ÜBERSCHRIFT    =
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|WERK 1          = Manual
|WERK 1          = Manual<ref>originale Beschriftung</ref>
|REGISTER WERK 1 =Prinzipale I
|REGISTER WERK 1 =Principale I
Octava VIII
Octava VIII


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Voce Umana VU
Voce Umana VU


|WERK 2          =übersetzt
|WERK 2          =Übersetzung
|REGISTER WERK 2 =Prinzipal 8‘ (Holz)
|REGISTER WERK 2 =Prinzipal 8‘ (Holz)
Octav 4‘ (Holz)
Octav 4‘ (Holz)


Superoctav 2‘ (Holz
Superoctav 2‘ (Holz)


Quint 1<sup>1</Sup>/<Sub>3</Sub>‘ (Metall)
Quint 1<sup>1</Sup>/<Sub>3</Sub>‘ (Metall)
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Flöte 4‘ (Holz)
Flöte 4‘ (Holz)


Schwebung ab c‘ als Prinzipal
Schwebung<ref>ab c‘ als Prinzipal</ref>


|WERK 3          =Pedal
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; Anmerkungen
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2025-08-23 KulturTour Ebert-Orgel in der Innsbrucker Hofkirche 22.jpg|Bälge


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{{Verweise
{{Verweise
|ANMERKUNGEN    =Erzherzog Ferdinand II. (1564–1595) ließ für sich und seine Gattin in der Hofkirche von Innsbruck eine eigene Grabkirche, die „Silberne Kapell“ bauen. In einer Seitennische der „Silbernen Kapelle“ befindet sich die Orgel, die lt. Signatur aus 1614 stammt. Der Erbauer ist unbekannt.
|ANMERKUNGEN    =Erzherzog Ferdinand II. (1564–1595) ließ für sich und seine Gattin in der Hofkirche von Innsbruck eine eigene Grabkirche, die „Silberne Kapell“ bauen. In einer Seitennische der „Silbernen Kapelle“ befindet sich die Orgel, die lt. Signatur aus 1614 stammt. Der Erbauer ist unbekannt.


Das Pedal wurde erst im 17. Jh. hinzugefügt, die Disposition ist zwar italienisch, muss aber nicht auf einen ital. Orgelbauer schließen lassen. Charakteristisch an diesem Instrument ist die eher enge Querschnittsmensur der offenen Holzpfeifen, die eine klangliche Helligkeit und Frische aufweisen, die sonst nur Orgeln mit Metallstimmen zu eigen ist. Im Zuge der Restaurierung wurde das Klangbild der Erbauungszeit wiederhergestellt (vgl. Forer, Orgeln in Österreich, 1983); Quelle: Forer, Orgeln in Österreich
Das Pedal wurde erst im 17. Jh. hinzugefügt, die Disposition ist zwar italienisch, muss aber nicht auf einen ital. Orgelbauer schließen lassen. Charakteristisch an diesem Instrument ist die eher enge Querschnittsmensur der offenen Holzpfeifen, die eine klangliche Helligkeit und Frische aufweisen, die sonst nur Orgeln mit Metallstimmen zu eigen ist. Im Zuge der Restaurierung wurde das Klangbild der Erbauungszeit wiederhergestellt (vgl. Forer, Orgeln in Österreich, 1983); Quelle: Forer, Orgeln in Österreich
Bilder: Gerd Eichmann - August 2025 (via Wikimedia Commons)


|DISCOGRAPHIE    =       
|DISCOGRAPHIE    =       
Bürokraten, proofreader
14.312

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