Steinbach am Donnersberg, Protestantische Kirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|GEHÄUSE        = historisch, Seitenwände bis zur hinteren Wand in niedrigerer Höhe verlängert, Tritt für Magazinbalg unter dem Pedalwerk erhalten
|GEHÄUSE        = historisch, Seitenwände bis zur hinteren Wand in niedrigerer Höhe verlängert, Tritt für Magazinbalg unter dem Pedalwerk erhalten
|GESCHICHTE      = durch dauerhaften Geldmangel wurde die Orgel nie im größeren maß überarbeitet oder durch ein neues Instrument ersetzt, sondern nur immer wieder repariert
|GESCHICHTE      = durch dauerhaften Geldmangel wurde die Orgel nie im größeren maß überarbeitet oder durch ein neues Instrument ersetzt, sondern nur immer wieder repariert
Prospektpfeifen sind bis heute erhalten, entweder aus Erbauungszeit oder von Wiederherstellung 1802
Prospektpfeifen sind bis heute erhalten, entweder aus der Erbauungszeit oder von der Wiederherstellung 1802
|STIMMTONHÖHE    = 428 Hz
|STIMMTONHÖHE    = 428 Hz
|TEMPERATUR      = ungleichstufig temperiert  
|TEMPERATUR      = ungleichstufig temperiert  
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|SPIELTRAKTUR    = mechanisch
|SPIELTRAKTUR    = mechanisch
|REGISTERTRAKTUR = mechanisch
|REGISTERTRAKTUR = mechanisch
|REGISTER        = 11 klingend, Dulcian 16' vakant
|REGISTER        = 11 klingend, ursprünglich 12
|MANUALE        = C,D-c<sup>3</sup> (C# nicht belegt)
|MANUALE        = C,D-c<sup>3</sup> (C# nicht belegt)
|PEDAL          = C-d<sup>1</sup>
|PEDAL          = C-d<sup>1</sup>
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Mixtur 3-4f (1<sup>3</sup>/<sub>3</sub>')
Mixtur 3-4f (1<sup>3</sup>/<sub>3</sub>')
''- vacat -''<ref>derzeit unbesetzt, urspr. Trompete 8', 1952-1960 ein Dulzian 16' (Ott)</ref>
|WERK 2          = Pedal
|WERK 2          = Pedal
|REGISTER WERK 2 =
|REGISTER WERK 2 =
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{{Verweise
{{Verweise
|ANMERKUNGEN    =
|ANMERKUNGEN    =Nach  ''Bonkhoff'' sind ''die meisten Manualregister alt, auch der Prospekt, das Pedal ist in Lade und Pfeifenwerk völlig neu; Spieltisch ist seitlich eingebaut, die Klaviatur ist neu. Die Orgel gehört zu den gut erhaltenen Barockinstrumenten, charakteristisch ist vor allem die hauchende Quintatönstimme.''
|QUELLEN        = Gero Kaleschke, Gutachten 1987
|QUELLEN        = Gero Kaleschke, Gutachten 1987
Bernhard H. Bonkhoff: Die Orgeln des Donnersbergkreises. Mitt. AGMirM 44/45, April/Dezember 1982, 205
|LITERATUR      =   
|LITERATUR      =   
|DISCOGRAPHIE    =       
|DISCOGRAPHIE    =       
Bürokraten, proofreader
14.321

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