Memmingen, St. Josef (Chororgel): Unterschied zwischen den Versionen

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|ANMERKUNGEN    = Die Orgel stammt aus der Kirche der ehem. Reichskartause Buxheim und wurde im Herbst 2020 abgebaut und an die Pfarrei St. Josef in Memmingen verkauft. Dort wird sie momentan als Chororgel hinter dem Hochaltar eingebaut.
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|ANMERKUNGEN    = Die Orgel stammt aus der [[Buxheim, ehem. Klosterkirche Mariä Himmelfahrt|Kirche der ehem. Reichskartause Buxheim]] und wurde im Herbst 2020 abgebaut und an die Pfarrei St. Josef in Memmingen verkauft. Dort wird sie momentan als Chororgel hinter dem Hochaltar eingebaut.
 
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Version vom 8. August 2022, 19:14 Uhr


Orgelbauer: Reiser Orgelbau, op. 279
Baujahr: 1956
Windladen: Schleifladen (Positiv auf dem Lettner: Kegelladen)
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 22
Manuale: 3, C-g3
Pedal: C-f'
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P

1 freie Kombination, Crescendowalze, Walze aus, Tutti



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk III Positiv Pedal
Prinzipal 8′

Hohlflöte 8′

Oktav 4′

Rohrflöte 4′

Waldflöte 2′

Mixtur 2′

Trompete 8′

Gedackt 8′

Salizet 8′

Italienisch Principal 4′

Quinte 22/3

Larigot 2′

Krummhorn 8′

Tremulant

Coppelflöte 8′

Quintade 4′

Principal 2′

Quint 11/3

Cymbel 2/3

Subbass 16′

Oktavbass 8′

Choralbass 4′

Lieblich Posaune 16′



Bibliographie

Anmerkungen: Die Orgel stammt aus der Kirche der ehem. Reichskartause Buxheim und wurde im Herbst 2020 abgebaut und an die Pfarrei St. Josef in Memmingen verkauft. Dort wird sie momentan als Chororgel hinter dem Hochaltar eingebaut.
Weblinks: Wikipedia-Eintrag