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Schuster-Orgel (hinter der durchbrochenen Ziegelwand) in St. Johann von Capistran München-Bogenhausen
Spieltisch
Orgelbauer: Carl Schuster
Baujahr: ~ 1963
Umbauten: 1970 wurde der Spieltisch, welcher sich ursprünglich in der Orgelkammer im ersten Stock befand, ins Erdgeschoss unmittelbar hinter den Tabernakel umgesetzt. 2008 wurde der Spieltisch abermals an seinen heutigen Standort unter der Orgel versetzt.
Windladen: Kegel- oder Taschenladen (nicht genau klar)
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 27
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Automatisches Pianopedal, Crescendowalze, Handregister aus Walze, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Positiv III Schwellwerk Pedal
Quintadena 16'

Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Schweizerpfeife 4'

Nasat 22/3'

Mixtur 5f 2'

Gedackt 8'

Metallflöte 4'

Prinzipal 2'

Gemsquinte 11/3'

Zimbel 3f 1/2'

Schalmei 8'

Holzflöte 8'

Spitzgamba 8'

Weitprinzipal 4'

Spillpfeife 4'

Sesquialtera 2f

Glöckleinton 2f 2'

Scharf 3f 1'

Trompete 8'

Tremulant

Offenbass 16'

Subbass 16'

Oktavbass 8'

Gedacktpommer 8'

Pedalmixtur 5f 4'

Bombarde 16'


Bemerkung: Die Orgel besitzt keinen Prospekt, sondern befindet sich unsichtbar in einer Orgelkammer hinter dem Altar. Der Klang tritt durch Öffnungen in der durchbrochenen Ziegelwand in den Kirchenraum. Der Spieltisch befindet sich heute ebenfalls hinter den Ziegeln im Erdgeschoss unter der Orgel.



Bibliographie

Anmerkungen: Eigene Sichtung - Dezember 2016