St. Gregoriuswerk
| Ort: | Altmühldorf |
| Geschichte: | Das Unternehmen wurde 1912 durch den Orgelbauer Georg Glatzl gegründet und belieferte zahlreiche kleinere Dorfkirchen in Südostbayern mit Pfeifenorgeln. Nach dem Tod Glatzls 1947 übernahm dessen Stiefsohn Max Sax die Werkstatt und führte sie bis in die 1980er Jahre weiter.
Charakteristisch für die pneumatischen (später elektropneumatischen) Orgeln in der Schaffensperiode von Georg Glatzl war ein Dispositionsschema, bestehend aus Transmissionen bzw. Extensionen: Die Register des einen Manuals (meist Hauptwerk bzw. I. Manual) waren teilweise oder vollständig oktavversetzte Transmissionen aus einem anderen Manual (meist Nebenwerk bzw. II. Manual). |
| Weblinks: | Wikipedia (mit Werkliste) |
Orgeln von St. Gregoriuswerk auf der Landkarte
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