Maria Rojach, Mariä Himmelfahrt: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      = Die Orgel der Pfarrkirche Maria Rojach wurde Anfang des 19. Jahrhunderts (zw. 1900 und 1920, genaues Baujahr ist an der Orgel nicht nachweisbar) von Orgelbaumeister Matthäus Mauracher aus Graz erbaut.
|GESCHICHTE      = Die Orgel der Pfarrkirche Maria Rojach wurde 1912 von Orgelbaumeister Matthäus Mauracher aus Graz erbaut.
Der Zeitungsbericht (s.u.) vermerkt: "''Die Kollaudierung der in der hiesigen Pfarrkirche von der bestbekannten Orgelbauanstalt Matthäus Mauracher in Salzburg-Parsch neu aus­gestellten Orgel wurde durch Hochw. Herrn Pater Otmar Müller, Professor in St. Paul, und dem Stadtpfarrorganisten Herrn Franz Schuschnig von St. Andrä vorgenommen. Im alten Gehäuse, dem ein neuer, nach vorne gewendeter Spieltisch mit pneumatischer Einrichtung angeführt wurde, steht das neue Werk. (...) Über die Intonation ist nur das Beste zu sagen. Der Ton der einzelnen Register ist präch­tig. voll und rund und dem angegebenen Charakter vollkommen entsprechend und in den Kombinatio­nen voll und wieder zart, so daß man unwillkürlich meint, mehr Register zur Verfügung gehabt zu ha­ben. (...) Das Material entspricht vollkommen den Angaben des Kostenvoranschlages, und es muß der Preis für eine derart vorzügliche Leistung wirk­lich als äußerst mäßig bezeichnet werden."''
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Aktuelle Version vom 10. März 2026, 11:29 Uhr


Orgelbauer: Matthäus Mauracher II., Graz
Baujahr: 1912
Geschichte der Orgel: Die Orgel der Pfarrkirche Maria Rojach wurde 1912 von Orgelbaumeister Matthäus Mauracher aus Graz erbaut.

Der Zeitungsbericht (s.u.) vermerkt: "Die Kollaudierung der in der hiesigen Pfarrkirche von der bestbekannten Orgelbauanstalt Matthäus Mauracher in Salzburg-Parsch neu aus­gestellten Orgel wurde durch Hochw. Herrn Pater Otmar Müller, Professor in St. Paul, und dem Stadtpfarrorganisten Herrn Franz Schuschnig von St. Andrä vorgenommen. Im alten Gehäuse, dem ein neuer, nach vorne gewendeter Spieltisch mit pneumatischer Einrichtung angeführt wurde, steht das neue Werk. (...) Über die Intonation ist nur das Beste zu sagen. Der Ton der einzelnen Register ist präch­tig. voll und rund und dem angegebenen Charakter vollkommen entsprechend und in den Kombinatio­nen voll und wieder zart, so daß man unwillkürlich meint, mehr Register zur Verfügung gehabt zu ha­ben. (...) Das Material entspricht vollkommen den Angaben des Kostenvoranschlages, und es muß der Preis für eine derart vorzügliche Leistung wirk­lich als äußerst mäßig bezeichnet werden."

Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 8
Manuale: 1, C-f³
Pedal: C-d'
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppel: I/P

Oktavkoppeln: I/I Oberoktav, I/I Unteroktav

Feste Kombinationen: Mezzoforte, Forte, Auslöser





Disposition

Manual Pedal

Prinzipal 8'

Gedeckt 8'

Salizional 8'

Oktave 4'

Flöte 4'

Mixtur 3f 2'

Subbass 16'

Bassflöte 8' [1]



Bibliographie

Anmerkungen:
  1. Verlängerung von Subbass 16'
Quellen/Sichtungen: Eigene Sichtung im Februar 2025.
Literatur: Maria Rojach. Kollaudierung der neuen Orgel in der hiesigen Pfarrkirche. Kärntner Zeitung vom 28. Juli 1912, S.9