Maria Rojach, Mariä Himmelfahrt: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Zeitungsbericht (s.u.) vermerkt: "''Die Kollaudierung der in der hiesigen Pfarrkirche von der bestbekannten Orgelbauanstalt Matthäus Mauracher in Salzburg-Parsch neu ausgestellten Orgel wurde durch Hochw. Herrn Pater Otmar Müller, Professor in St. Paul, und dem Stadtpfarrorganisten Herrn Franz Schuschnig von St. Andrä vorgenommen. Im alten Gehäuse, dem ein neuer, nach vorne gewendeter Spieltisch mit pneumatischer Einrichtung angeführt wurde, steht das neue Werk. (...) Über die Intonation ist nur das Beste zu sagen. Der Ton der einzelnen Register ist prächtig. voll und rund und dem angegebenen Charakter vollkommen entsprechend und in den Kombinationen voll und wieder zart, so daß man unwillkürlich meint, mehr Register zur Verfügung gehabt zu haben. (...) Das Material entspricht vollkommen den Angaben des Kostenvoranschlages, und es muß der Preis für eine derart vorzügliche Leistung wirklich als äußerst mäßig bezeichnet werden."'' | |||
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Aktuelle Version vom 10. März 2026, 11:29 Uhr
Adresse: Maria Rojach 17, 9422 Maria Rojach, St. Andrä im Lavanttal
Gebäude: röm.-kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt
| Orgelbauer: | Matthäus Mauracher II., Graz |
| Baujahr: | 1912 |
| Geschichte der Orgel: | Die Orgel der Pfarrkirche Maria Rojach wurde 1912 von Orgelbaumeister Matthäus Mauracher aus Graz erbaut.
Der Zeitungsbericht (s.u.) vermerkt: "Die Kollaudierung der in der hiesigen Pfarrkirche von der bestbekannten Orgelbauanstalt Matthäus Mauracher in Salzburg-Parsch neu ausgestellten Orgel wurde durch Hochw. Herrn Pater Otmar Müller, Professor in St. Paul, und dem Stadtpfarrorganisten Herrn Franz Schuschnig von St. Andrä vorgenommen. Im alten Gehäuse, dem ein neuer, nach vorne gewendeter Spieltisch mit pneumatischer Einrichtung angeführt wurde, steht das neue Werk. (...) Über die Intonation ist nur das Beste zu sagen. Der Ton der einzelnen Register ist prächtig. voll und rund und dem angegebenen Charakter vollkommen entsprechend und in den Kombinationen voll und wieder zart, so daß man unwillkürlich meint, mehr Register zur Verfügung gehabt zu haben. (...) Das Material entspricht vollkommen den Angaben des Kostenvoranschlages, und es muß der Preis für eine derart vorzügliche Leistung wirklich als äußerst mäßig bezeichnet werden." |
| Windladen: | Kegelladen |
| Spieltraktur: | pneumatisch |
| Registertraktur: | pneumatisch |
| Registeranzahl: | 8 |
| Manuale: | 1, C-f³ |
| Pedal: | C-d' |
| Spielhilfen, Koppeln: | Normalkoppel: I/P
Oktavkoppeln: I/I Oberoktav, I/I Unteroktav Feste Kombinationen: Mezzoforte, Forte, Auslöser |
Disposition
| Manual | Pedal |
Prinzipal 8' Gedeckt 8' Salizional 8' Oktave 4' Flöte 4' Mixtur 3f 2' |
Subbass 16' Bassflöte 8' [1] |
Bibliographie
| Anmerkungen: |
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| Quellen/Sichtungen: | Eigene Sichtung im Februar 2025. |
| Literatur: | Maria Rojach. Kollaudierung der neuen Orgel in der hiesigen Pfarrkirche. Kärntner Zeitung vom 28. Juli 1912, S.9 |