Naurath (Eifel), St. Elisabeth: Unterschied zwischen den Versionen

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|GEHÄUSE        = Das Gehäuse lässt sich mittels Flügeltüren verschließen.
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|GESCHICHTE      = Das Orgelpositiv wurde 1987 als Werktagsorgel für die Liebfrauenkirche Trier angeschafft und fand 2010 seine Aufstellung in Naurath. Es ersetzte eine eminent-Analogorgel, Modell Omegan 8100, die seitdem als [[Föhren, St. Bartholomäus (Kryptaorgel)Kryptaorgel]] in der Pfarrkirche Aufstellung fand.
|GESCHICHTE      = Das Orgelpositiv wurde 1987 als Werktagsorgel für die Liebfrauenkirche Trier angeschafft und fand 2010 seine Aufstellung in Naurath. Es ersetzte eine eminent-Analogorgel, Modell Omegan 8100, die seitdem als [[Föhren, St. Bartholomäus (Kryptaorgel)|Kryptaorgel]] in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Föhren Aufstellung findet.
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Aktuelle Version vom 24. Januar 2025, 14:22 Uhr


Orgelbauer: Lothar Simon, Muddenhagen
Baujahr: 1987
Geschichte der Orgel: Das Orgelpositiv wurde 1987 als Werktagsorgel für die Liebfrauenkirche Trier angeschafft und fand 2010 seine Aufstellung in Naurath. Es ersetzte eine eminent-Analogorgel, Modell Omegan 8100, die seitdem als Kryptaorgel in der Pfarrkirche St. Bartholomäus in Föhren Aufstellung findet.
Gehäuse: Das Gehäuse lässt sich mittels Flügeltüren verschließen.
Windladen: Schleiflade
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1, C - g3
Pedal: C - f1 (angehängt)





Simon-Orgelpositiv (1987)

Gedackt 8‘

Principal 4‘

Rohrflöte 4‘

Quinte 2 2/3

Waldflöte 2‘

Mixtur III

YouTube: Orgelvorstellung


Bibliographie

Anmerkungen: Martin Schmitz, 2018
Weblinks: Bild des Orgelpositivs am alten Standort (Liebfrauenkirche Trier)

Bericht im „Trierischen Volksfreund“ über die Orgeleinweihung in Naurath