Föhren, St. Bartholomäus (Kryptaorgel)

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Ansicht der Truhenorgel mit geöffnetem Manual
Ansicht der Chororgel im Gestühl der Krypta
Detail der längsten Holzgedeckt-Pfeifen
Registerzüge
Orgelbauer: Unbekannt
Baujahr: Unbekannt, vermutlich 80er Jahre
Geschichte der Orgel: Die Truhenorgel unbekannter Provenienz erhielt die Föhrener Bartholomäuskirche 2025 im Rahmen einer Erbschaft.

Sie wurde im November 2025 in der als Werktagskirche genutzten Krypta (unter der Orgelbühne der Hauptorgel) aufgestellt und ersetzte eine technisch und klanglich veraltete Analogorgel der Firma eminent, Modell Omegan 8100 (siehe unten).

Windladen: Schleiflade
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 4
Manuale: 1, C-g3





Disposition

Gedeckt 8’

Rohrflöte 4’

Principal 2’

Nasatgedeckt 11/3'


Eminent-Orgel (in Föhren 2010-2025, nicht mehr vorhanden)

Orgelbeschreibung

Ehemalige eminent-Analogorgel
Blick auf die Registerwippen
Ehemalige eminent-Analogorgel, Blick auf den Spieltisch
Orgelbauer: eminent
Baujahr: Anfang der 80er Jahre
Geschichte der Orgel: Die Analogorgel der Firma eminent, Modell Omegan 8100, stand ursprünglich in der zur Pfarrei St. Bartholomäus gehörenden Filialkapelle St. Elisabeth in Naurath (Eifel). Nach Anschaffung des aus der Trierer Liebfrauenkirche stammenden Orgelpositivs für Naurath wurde die eminent-Orgel in der beim Kirchenumbau 1980/81 ("Drehen" der Kirche) unter dem neuen Hauptorgelstandort (Südempore) neu geschaffenen Krypta, die als Werktagskirche genutzt wird, aufgestellt.

Nach Aufstellung der heute vorhandenen Truhenorgel wurde die klanglich wenig überzeugende eminent-Orgel entsorgt.

Registeranzahl: 31
Manuale: 2, C-c4
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: feste Kombinationen p, mf, f, Tutti




Ehemalige eminent-Analogorgel (nicht mehr vorhanden)

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal

Bordun 16’

Prinzipal 8’

Rohrflöte 8’

Salizional 8’

Oktave 4’

Flöte 4’

Quinte 22/3'

Oktave 2’

Gemshorn 2’

Kornett V

Sesquialter II

Mixtur IV

Fagott 16’

Trompete 8’

- Tremulant -

Prinzipal 8’

Gedacktflöte 8’


Gamba 8’

Oktave 4’

Rohrflöte 4’

Nasard 22/3'

Oktave 2’

Terz 13/5'

Dulzian 8’

Regal 8’

- Tremulant -

Subbass 16’

Prinzipal 8’

Gedackt 8’

Oktave 4’

Posaune 16’

Trompete 8’

Schalmey 4’




Bibliographie

Anmerkungen: Martin Schmitz, 2019 / 2026