Brauneberg/Filzen, Klosterkirche St. Josef: Unterschied zwischen den Versionen

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2012 Restaurierung durch van den Heuvel Orgelbouw
2012 Restaurierung durch van den Heuvel Orgelbouw
|GEHÄUSE        =  Der Holzprospekt stammt noch vom Orgelbauer Nollet (Trier).
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|GESCHICHTE      = Ursprünglich stand die Orgel auf der ersten Empore, damals nur mit einem Manual und vermutlich ohne Pedal.
Im Jahr 1834 wurde sie auf die zweite Empore versetzt.
Im Jahr 1884 baute Heinrich Voltmann aus Klausen die Orgel neu, wobei der Prospekt und die Manualwindlade erhalten blieben.
Der Prospekt stammt von Nollet aus Trier, um 1720.
Die Prospektpfeifen wurden 1917 für Rüstungszwecke beschlagnahmt. 1935 wurden diese durch Orgelbauer Anton Turk (Klausen) durch Pfeifen mit Zinnlegierung ersetzt.
Lange Zeit verfiel die Orgel in einen „Dornröschenschlaf“.
1980 gab es eine Reinigung und eine Generalüberholung durch Orgelbau Sebald-Oehms.
Im Jahr 2012 wurde die Orgel nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten grundlegend duch den Orgelbauer Peter van den Heuvel saniert.
Seither erstrahlt sie in voller Pracht.
 
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[https://www.katholisch-am-brauneberg.de/kirchen/kirche-st-josef-brauneberg-filzen Website der Kirchengemeinde]   
[https://www.katholisch-am-brauneberg.de/kirchen/kirche-st-josef-brauneberg-filzen Website der Kirchengemeinde]   

Aktuelle Version vom 23. Februar 2025, 23:17 Uhr


Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes:
Orgelbauer: Heinrich Voltmann (Klausen)
Baujahr: 1884
Geschichte der Orgel: Ursprünglich stand die Orgel auf der ersten Empore, damals nur mit einem Manual und vermutlich ohne Pedal.

Im Jahr 1834 wurde sie auf die zweite Empore versetzt. Im Jahr 1884 baute Heinrich Voltmann aus Klausen die Orgel neu, wobei der Prospekt und die Manualwindlade erhalten blieben. Der Prospekt stammt von Nollet aus Trier, um 1720. Die Prospektpfeifen wurden 1917 für Rüstungszwecke beschlagnahmt. 1935 wurden diese durch Orgelbauer Anton Turk (Klausen) durch Pfeifen mit Zinnlegierung ersetzt. Lange Zeit verfiel die Orgel in einen „Dornröschenschlaf“. 1980 gab es eine Reinigung und eine Generalüberholung durch Orgelbau Sebald-Oehms. Im Jahr 2012 wurde die Orgel nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten grundlegend duch den Orgelbauer Peter van den Heuvel saniert. Seither erstrahlt sie in voller Pracht.

Umbauten: 1935 durch Anton Turk (Klausen)

1980 durch Ed. Sebald (Trier)

2012 Restaurierung durch van den Heuvel Orgelbouw

Gehäuse: Der Holzprospekt stammt noch vom Orgelbauer Nollet (Trier).
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 13
Manuale: 1 C–f3
Pedal: C–f0
Spielhilfen, Koppeln: Pedalkoppel, Collection I, Collection II, Forte




Disposition

Manual Pedal

Bourdon 16'

Principal 8'

Hohlflöte 8'

Gamba 8'

Octave 4'

Flöte douce 4'

Quinte 22/3'

Octave 2'

Mixtur 3f 2'

Trompete 8' B/D

Subbaß 16'

Octavbaß 8'

Violoncello 8'



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung durch Lukas Bölinger – 2017
Weblinks: Homepage des Pastoralen Raumes Bernkastel-Kues mit Informationen und Bildern zu St. Josef

Website der Kirchengemeinde

Orgelbeschreibung der Gemeinde