Illingen (Württemberg), Cyriakuskirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|GESCHICHTE      = Früher stand in der Kirche eine pneumatische Walcker-Orgel auf der zweiten Empore. Bei einem Umbau Ende der 1960er wurde die zweite Empore entfernt und auf der Höhe eine Zwischendecke eingezogen, so dass die alte Orgel nicht weiter verwendet werden konnte.
|GESCHICHTE      = Früher stand in der Kirche eine pneumatische Orgel eines unbekannten Erbauers (mglw. Weigle) auf der zweiten Empore. Bei einem Umbau Ende der 1960er wurde die zweite Empore entfernt und auf der Höhe eine Zwischendecke eingezogen, so dass die alte Orgel nicht weiter verwendet werden konnte.


Die jetzige Orgel steht an einer ungewöhnlichen Position in der Mitte der Seitenwand, statt wie früher an der Rückwand. Dafür wurde die Empore auf einer Seite verlängert.
Die jetzige Orgel steht an einer ungewöhnlichen Position in der Mitte der Seitenwand, statt wie früher an der Rückwand. Dafür wurde die Empore auf einer Seite verlängert.
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|MANUALE        = 2 Manuale, C-g<sup>3</sup>
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|PEDAL          = C-f<sup>1</sup>
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|SPIELHILFEN    = Koppeln II/I, I/II (sic), II/P, I/P, Absteller Fagott 16', Absteller Kopftrompete 8', Absteller 16' ab, Tutti (als Knopf und Tritt wechselwirkend), Setzer mit vier Kombinationen, Auslöser
|SPIELHILFEN    = Koppeln: II/I, I/II (sic), II/P, I/P jeweils als Registerzug und Tritt wechselwirkend
 
Absteller: Fagott 16', Kopftrompete 8', 16' ab
 
Tutti (als Knopf und Tritt, wechselwirkend), Setzer mit vier Kombinationen (als Tritte), Auslöser (als Tritt)
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Illingen (Württemberg), Cyriakuskirche (2).jpg
Illingen-Ansicht von Südwesten mit Kirche über Kirchhofmauer-01122013.JPG
Cyriakuskirche Illingen (cropped).jpg
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Aktuelle Version vom 15. Dezember 2025, 21:56 Uhr


Orgelbauer: Peter Plum, Marbach am Neckar
Baujahr: 1970
Geschichte der Orgel: Früher stand in der Kirche eine pneumatische Orgel eines unbekannten Erbauers (mglw. Weigle) auf der zweiten Empore. Bei einem Umbau Ende der 1960er wurde die zweite Empore entfernt und auf der Höhe eine Zwischendecke eingezogen, so dass die alte Orgel nicht weiter verwendet werden konnte.

Die jetzige Orgel steht an einer ungewöhnlichen Position in der Mitte der Seitenwand, statt wie früher an der Rückwand. Dafür wurde die Empore auf einer Seite verlängert.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 22 (plus eine Windabschwächung)
Manuale: 2 Manuale, C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: II/I, I/II (sic), II/P, I/P jeweils als Registerzug und Tritt wechselwirkend

Absteller: Fagott 16', Kopftrompete 8', 16' ab

Tutti (als Knopf und Tritt, wechselwirkend), Setzer mit vier Kombinationen (als Tritte), Auslöser (als Tritt)




Plum-Orgel von 1970

I Hauptwerk II Schwellwerk[1] Pedal

Quintade 16'

Flötenprinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Nachthorn 4'

Quinte 2 2/3' [2]

Oktave 2'

Mixtur 4-5f. 1 1/3' [3]

Tremulant

Gedeckt 8'

Salizional 8'

Harfenprinzipal 4'

Gedeckt-Flöte 4'

Nasard 2 2/3'

Gemshorn 2'

Terz 1 3/5'

Scharf 4-5f. 1' [4]

Kopftrompete 8'

Subbaß 16'

Zartbaß 16' [5]

Oktavbaß 8'

Hohlflöte 4'

Choralbaß 3f. 4'+2'+1 1/3'

Fagott 16'


Anmerkungen
  1. Schwelltüren aus Glas
  2. Der Registerzug trägt die Nummer "11a" zwischen Nachthorn mit "11" und Oktave mit "12".
  3. repetiert auf H, b°, a' und as
  4. repetiert auf A, fis°, es', c" und a"
  5. Windabschwächung




Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung im Dezember 2022
Weblinks: Website der Kirchengemeinde, YouTube-Kanal

Stadtwiki Pforzheim-Enz

Datenblatt von kirchbau.de