Welzheim, St. Gallus

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Oesterle-Orgel hinter Rokoko-Prospekt in Welzheim
Raumansicht
Orgelbauer: Orgelbau Kurt Oesterle (Albershausen); Disposition geplant von Walter Supper
Baujahr: 1973
Geschichte der Orgel: Vorgänger-Orgel: 1859 Kauf der Orgel aus der Stadtkirche Ludwigsburg. In das Gehäuse wurde von Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) ein neues Werk gebaut (Opus 166, II+P/21, mechanische Kegelladen), unter Verwendung von Teilen des alten Instrumentes.
Umbauten: 1997 Reinigung, Nachintonation und geringfügige klangliche Veränderungen (Schwebung 8' hinzugefügt) durch Fa. Diethelm Berner / Hornberg.

2020 Überholung

Gehäuse: um 1730, wahrschl. vom Ludwigsburger Hoforgelmacher Joseph Friedrich Baumeister
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 33 (ca. 2350 Pfeifen)
Manuale: 2, C - g3
Pedal: C - f1
Spielhilfen, Koppeln: 3 Normal-Koppeln, sowie Ober - Pedal; 4 freie Kombinationen, Tutti


Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Pommer 16'

Prinzipal 8'

Spitzflöte 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 2 2/3'

Doublette 2'

Mixtur 5-6f. 1 1/3'

Helltrompete 8'

Tremulant

Gedeckt 8'

Salicional 8'

Schwebung 8'

Prinzipal 4'

Blockflöte 4'

Nazard 2 2/3'

Waldflöte 2'

Terzflöte 1 3/5'

Larigot 1 1/3'

Septimflöte 1 1/7 '

Sifflöte 1'

Fourniture 5-6f. 2'

Zimbel 3f. 1/3'

Stilltrompete 16'

Hautbois 8'

Tremulant

Subbass 16'

Gedecktbass 16' [1]

Prinzipal 8'

Gemsbass 8'

Koppelflöte 4'

Basszink 3f. 5 1/3'

Choralbass 3f. 4'

Posaune 16'

Trompete 8'

Tremulant


Anmerkungen
  1. stammt noch aus der Vorgänger-Orgel von Walcker (1859)



Bibliographie

Weblinks: Kirchenbeschreibung suf der Homepage der Kirchgemeinde

Wikipedia

Datenblatt von kirchbau.de