Vilnius, St. Kasimir

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Laimis Pikutis, 2003
Spieltisch
Ansicht vom Kirchenschiff
Orgelbauer: Laimis Pikutis
Baujahr: 2003
Geschichte der Orgel: 1759 Eine erste Orgel wurde durch die Orgelbaudynastie Stumm (D) in der Ev. Stadtkirche Durlach [1] errichtet.

1894 wurde das Instrument in Durlach durch Heinrich Voit erstmals umgebaut

1968 erneuter Umbau durch Orgelbau Oberlinger

1999 Abbau der Oberlinger-Orgel in Durlach und Transport nach Vilnius, originale Pfeifen und Gehäuse von Stumm bleiben in Durlach

2003 Neubau in exakter Kopie von Gehäuse und Prospekt von Stumm mit Wiederverwendung alter Teile

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 45
Manuale: 3, C-g³
Pedal: C-f'
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: I/II, III/II; III/I; III/P, II/P, I/P

Schwelltritt III

Feste Kombination: Tutti

Setzeranlage



Disposition

I. Positiv II. Hauptwerk III. Echo Pedal
Holzgedackt 8’

Quintatön 8’

Principal 4’

Spitzflöte 4’

Nasat 22/3

Oktav 2’

Terzian 11/3’+13/5

Scharff 4-fach

Dulcian 16’

Vox humana 8’

Tremulant

Grossgedackt 16’

Principal 8’

Hohlpfeife 8’

Viola da Gamba 8’

Oktave 4’

Rohrflöte 4’

Salicional 4’

Quinte 22/3

Superoktav 2’

Blockflöte 2’

Terz 13/5

Quinte 11/3

Mixtur 4-6 fach 1’

Cornett 4-fach

Trompete 8’

Klarine 4’

Gedackt 8’

Principal 4’

Flöte 4’

Doublette 2’

Quinte 11/3

Flageolett 1’+1/2

Cymbel 4-fach

Krummhorn 8’

Tremulant

Principalbass 16’

Subbass 16’

Metalloktav 8’

Holzoktav 8’

Oktav 4’

Pommer 4’

Waldflöte 2’

Mixtur 6-fach

Posaune 16’

Trompete 8’

Trompete 4’



Bibliographie