Schmidmühlen, St. Ägidius

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St Ägidius - Schmidmühlen AS 007.JPG
Orgelbauer: Willibald Siemann & Co, München, op. 496
Baujahr: 1939
Geschichte der Orgel: 1972 im Zuge der Kirchenerweiterung auf Empore übertragen
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 22
Manuale: 2, c-g3
Pedal: C-f'
Spielhilfen, Koppeln: II/I, Superoktavkoppel II/I, Suboktavkoppel II/I, II/P, I/P

Eine Freikombination, Feste Kombinationen MF, F, Tutti mit Auslöser als wechselwirkende Druckknöpfe, Registerschweller als Tritt mit Anzeige (Uhr), Registerschweller ab, Zungen ab, Schwelltritt.



Disposition

I. Manual (SW) II. Manual (SW) Pedal
Bordun 16′ [1]

Weitprinzipal 8′

Hohlflöte 8′

Viola da Gamba 8′ (alt)

Octave 4′

Superoctave 2′

Mixtur IV 2 2/3

Trompete 8′

Hornprinzipal 8′

Singend Gedeckt 8′

Salicional 8′ (alt)

Vox Coelestis 8′

Prästant 4′

Blockflöte 4′

Offenquinte 2 2/3

Nachthorn 2′

Terzflöte 1  3/5

Sesquialter II

Subbass 16′

Echobass 16′ [2]

Octavbass 8′

Bassflöte 4′

Posaune 16′


Anmerkungen
  1. alt = Subbass 16′
  2. Windabschwächung Subbass 16'



Bibliographie

Anmerkungen: Das barocke Gehäuse ist bloß eine leere Attrappe. Das tatsächliche Orgelwerk befindet sich dahinter.
Weblinks: Website der Kirchengemeinde

Wikipedia