Schönberg (Oberbayern)/Aspertsham, St. Johannes der Täufer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Bemerkung:'''  Die komplette Orgel stand in einer geschlossenen Orgelkammer auf dem Dachboden der Kirche und war generalschwellbar. Darüberhinaus handelte es sich gewissermaßen um ein Multiplexinstrument. Einige Register besaßen 66 Pfeifen und waren somit in zwei verschiedenen Fußtonlagen spielbar, die dann allerdings auch den unterschiedlichen Klaviaturen zugeordnet waren. Die exakte Zuordnung folgt hoffentlich in Kürze!
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'''Bemerkung:'''  Die komplette Orgel stand in einer geschlossenen Orgelkammer auf dem Dachboden der Kirche und war generalschwellbar. Darüber hinaus handelte es sich gewissermaßen um ein Multiplexinstrument. Einige Register besaßen 66 Pfeifen und waren somit in zwei verschiedenen Fußtonlagen spielbar, die dann allerdings auch den unterschiedlichen Klaviaturen zugeordnet waren. Die exakte Zuordnung folgt hoffentlich in Kürze!
  
  

Version vom 9. Oktober 2021, 06:21 Uhr


Orgelbauer: Rudolf Kubak; Opus: 82
Baujahr: 1986
Geschichte der Orgel: Die Kubak-Orgel wurde 2009 gebraucht erworben und ersetzt die Dachbodenorgel von Georg Glatzl.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Pedal fest angehängt





Disposition

I Manual Pedal
Gedackt 8' B/D

Flöte 4' B/D

Prinzipal 2' B/D

Oktav 1' B/D

Sesquialter 2f D

Sordun 16'



Glatzl-Orgel 1933-2009

Orgelbeschreibung

Schwelljalousien auf dem Dachboden, Einziges Überbleibsel der Glatzl-Orgel nach dem Abbau 2009
Orgelbauer: Georg Glatzl
Baujahr: 1933
Geschichte der Orgel: 2009 wurde ein sechsregistriges gebrauchtes Kubak-Positiv angeschafft und auf der oberen Empore aufgestellt. In diesem Zuge wurde die Glatzl-Orgel vollständig entfernt.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 16 (19)
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/I (Sub), II/II (Super), I/P, II/P, 1 freie Kombination, Piano, Mezzoforte, Forte, Tutti, Crescendowalze, Rohrwerk Ab




Disposition

I Manual II Manual Pedal
Principal 8'

Gedeckt 8'

Octave 4'

Hornflöte 4'

Weitflöte 4'

Salicet 4'

Spitzflöte 2'

Piccolo 1'

Quintzimbel 2f

Bourdon 16'

Konzertflöte 8'

Gemshorn 4'

Quintflöte 22/3'

Blockflöte 2'

Oboe 8'

Tremulant

Subbass 16'

Zartbass 16' [1]

Flötenbass 8' [2]

Fagottbass 8' [3]


Anmerkungen:

  1. Windabschwächung aus dem Subbass 16'
  2. Transmission aus dem Schwellwerk (II), Konzertflöte 8'
  3. Transmission aus dem Schwellwerk (II), Oboe 8'


Bemerkung: Die komplette Orgel stand in einer geschlossenen Orgelkammer auf dem Dachboden der Kirche und war generalschwellbar. Darüber hinaus handelte es sich gewissermaßen um ein Multiplexinstrument. Einige Register besaßen 66 Pfeifen und waren somit in zwei verschiedenen Fußtonlagen spielbar, die dann allerdings auch den unterschiedlichen Klaviaturen zugeordnet waren. Die exakte Zuordnung folgt hoffentlich in Kürze!




Bibliographie

Anmerkungen: Angaben: Kirchenmusiker Otto Masszi - April 2018
Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde