Karlsruhe/Knielingen, Evangelische Kirche: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Organ index
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K (Tippfehler korrigiert)
(Tippfehler korrigiert)
Zeile 25: Zeile 25:
 
* 1908: Umbau und Erweiterung durch H. Voit & Söhne
 
* 1908: Umbau und Erweiterung durch H. Voit & Söhne
  
* 1983: Neubau durch Georges Heintz, Schiltach, als Opus 63. Beratung: Heinrich Richard Trötschel und Claus G. Biegert. Ewinweihung am 19.02.1984
+
* 1983: Neubau durch Georges Heintz, Schiltach, als Opus 63. Beratung: Heinrich Richard Trötschel und Claus G. Biegert. Einweihung am 19.02.1984
  
 
|STIMMTONHÖHE    = a' = 440 Hz bei 18 °C
 
|STIMMTONHÖHE    = a' = 440 Hz bei 18 °C

Version vom 25. Dezember 2022, 08:09 Uhr


Heintz-Orgel in Karlsruhe-Knielingen
Spieltisch der Heintz-Orgel in Knielingen
Spielschrank
horizontale Dulciana 8' (HW)
Orgelbauer: Georges Heintz, Schiltach
Baujahr: 1983
Geschichte der Orgel: Historie der Knielinger Orgel:
  • 1799: Reparatur einer Orgel durch Johann Volkmar Voit, Durlach
  • 1823/24: Neubau durch Ludwig Burgy, Durlach
  • 1861: Neubau durch Louis Voit & Sohn, Durlach. Erste Kegellade des Hauses Voit; 23 Register auf 2 Manualen (C bis f3) und Pedal (C bis c1)
  • 1898: Reparatur durch H. Voit & Söhne
  • 1908: Umbau und Erweiterung durch H. Voit & Söhne
  • 1983: Neubau durch Georges Heintz, Schiltach, als Opus 63. Beratung: Heinrich Richard Trötschel und Claus G. Biegert. Einweihung am 19.02.1984
Gehäuse: Eiche massiv
Stimmtonhöhe: a' = 440 Hz bei 18 °C
Temperatur (Stimmung): leicht ungelichschwebend
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 35
Manuale: 3 Manuale zu 56 Tasten, C bis g3
Pedal: selbständig, radial, 30 Tasten, C bis f1
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln als Züge und Tritte im Wechsel (III-P, II-P, I-P, III-I, II-I, III-II), Schwelltritt für II



Disposition der Heintz-Orgel von 1983/84

I Hauptwerk II Schwellwerk III Positiv Pedal
Pommer 16' [1]

Prinzipal 8' [2]

Gedeckt 8' [3]

Dulciana 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4' [4]

Doublette 2' [5]

Mixtur 5f 11/3' [6]

Cornet 5f 8'

Trompete 8'

Gedeckt 8' [7]

Salicional 8' [8]

Voix-Céleste 8'

Prestant 4' [9]

Holzflöte 4' [10]

Quinte 22/3' [11]

Waldflöte 2' [12]

Terz 13/5'

Scharff 4f 1'

Fagott 16'

Hautbois 8'

Tremulant

Bourdon 8'

Blockflöte 4'

Prinzipal 2'

Sifflet 1'

Zimbel 3f 2/3'

Cromorne 8'

Tremulant [13]

Subbaß 16' [14]

Oktavbaß 8' [15]

Gemshorn 8' [16]

Choralbaß 4' [17]

Hintersatz 4f 22/3'

Bombarde 16'

Trompete 8'

Clairon 4'



Disposition der Orgel von Louis Voit & Sohn, Durlach, 1861

I Manual II Manual Pedal
Principal 8'

Bourdon 16'

Gedeckt 8'

Gamba 8'

Flöte 8'

Octav 4'

Gemshorn 4'

Hohlflöte 4'

Quint 22/3'

Octav 2'

Mixtur 4f

Trompete 8'

Liebl. Gedeckt 8'

Salicional 8'

Principal 4'

Dolce 4'

Flageolet 2'

Clarinett 8'

Violonbaß 16'

Subbaß 16

Octavbaß 8'

Violoncell 8'

Posaunbaß 16'




Bibliographie

Literatur: Broschüre "Die evangelische Kirche Knielingen", Karin und Michael Niederle, August 2015
Weblinks: Beitrag "25 Jahre Heintz Orgel in Knielingen" auf KA-News
  1. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  2. im Prospekt Mitte
  3. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  4. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  5. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  6. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  7. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  8. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  9. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  10. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  11. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  12. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  13. Wirkt auch auf das Hauptwerk
  14. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  15. im Prospekt außen
  16. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen
  17. Register aus der Voit-Orgel von 1861 übernommen