Hohenbrunn, St. Stephanus: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 24. November 2021, 14:42 Uhr


Nenninger-Orgel in Hohenbrunn
Hohenbrunn, St. Stephanus (Nenninger-Orgel) (2).jpg
Spieltisch
Pedalwerk
Orgelbauer: Guido Nenninger Orgelbau
Baujahr: 1988
Umbauten: ~ 2015 wurde die Orgel um zusätzliche digitale Register erweitert. Diese sind jeweils fest den Klaviaturen zugeordnet. Da sich hinter den Beschriftungen teils leicht andere Klänge verbergen, als erwartet, werden diese in den Anmerkungen weiter spezifiziert.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 12 (+ 16 digitale Register)
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P, Tremulant (ganze Orgel)



Disposition

I Hauptwerk II Positiv Pedal
Rohrgedackt 8'

Prinzipal 4'

Holzflöte 4'

Schwiegel 2'

Sesquialter 2f 22/3'

Mixtur 3-4f 11/3'

Holzgedackt 8'

Spitzflöte 4'

Oktave 2'

Quinte 11/3'

Subbaß 16'

Oktavbaß 8'




Registerwippen für die digitalen Klänge

Disposition der digitalen Ergänzung

I Manual II Manual Pedal
Positiv 8' [1]

Tuentin 8' [2]

Gemshorn 2' [3]

Mixtur 4f [4]

Cembal 8' [5]

Holzbl. 8' [6]

Streich 8' [7]

Echow. 4' [8]

Pipe Reeds [9]

Oboe 8'

Kontrabaß 16' [10]

Rohrflöte 8' [11]

Sanftbaß 8'

Choralbaß 4' [12]

Posaune 16'

Fagott 8'


Anmerkungen:

  1. 8'-4'-2'-Klang
  2. Sesquialter bzw. Kornettmischung
  3. Klingt fast überblasend
  4. Mixturenplenum
  5. Cembaloklang
  6. weicher warmer 8'-Klang, mit langem digitalen Nachhall
  7. Leiser als Holzbl. 8', aber mit ähnlichem Klang.
  8. Flötiger 4' + ein Aliquot (vermutlich Quinte 11/3, zusammen mit den beiden 8' fast glockenähnlicher Klang
  9. Klanglich de facto eine Vox humana 8' bzw. Krummhorn 8'
  10. Mit starkem Strich, fast zungenartig
  11. starker obertonreicher Klang, lauter als Fagott 8'
  12. De facto eine Pedalmixtur


Hindelang-Orgel 1921-1988

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Gebr. Hindelang
Baujahr: 1921
Geschichte der Orgel: Die Hindelang-Orgel wurde zu einem späteren Zeitpunkt umgebaut und 1988 durch die heutige Nenninger-Orgel ersetzt.
Windladen: Taschenladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 10 (11)
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/I (Super), I/P, II/P, evtl. weitere Kombinationen (?)



Disposition nach dem Umbau

I Manual II Manual Pedal
Prinzipal 8'

Gedackt 8'

Oktave 4'

Schwiegel 2'

Quintadena 16'

Flöte 8'

Salicional 8'

Traversflöte 4'

Mixtur 3f 2'

Subbass 16'

Zartbass 16'[1]


Anmerkung:

  1. Windabschwächung von Subbass 16'

Maerz-Orgel 1858-1921

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Max Maerz
Baujahr: 1858
Geschichte der Orgel: Die Maerz-Orgel wurde 1921 durch die spätere Hindelang-Orgel ersetzt.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch





Bibliographie

Anmerkungen: Angaben zur Nenninger-Orgel: Eigene Sichtung - Juli 2020

Angaben zur Hindelang-Orgel: Georg Brenninger: Orgeln in Altbayern, Schnell & Steiner (1982), Seite 158

Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde