Graach, St. Simon und Juda

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Standort

Orgellandkarte

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Adresse: Graach an der Mosel, Rheinland-Pfalz, Deutschland
Gebäude: Katholische Pfarrkirche St. Simon und Juda

Orgelbeschreibung

Klais-Orgel in Graach
Orgelbauer: Johannes Klais Orgelbau, Opus 532
Baujahr: 1914
Geschichte der Orgel: 1948 wurden Kriegsschäden durch die Firma Sebald-Oehms, Trier, behoben und dabei ein neuer Zinkprospekt eingebaut. 1956 wurde ein Choralbass 4' statt des im zweiten Weltkrieg zerstörten Violon 16' durch die Firma Klais eingebaut. 1982 kam es zu einer Umdisponierung durch den Orgelbauer Paul Kön (freier Mitarbeiter der Firma Mayer, Heusweiler). 2009 schließlich erfolgte eine Überholung durch die Firma Weimbs, Hellenthal.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 20
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/I Sub, II/I Super (Windlade ausgebaut bis g4), I/P, II/P, 1 freie Kombination, Piano, Forte, Tutti, Registercrescendotritt



Disposition seit 1982

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Concertflöte 8'

Viola di Gamba 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Quinte 22/3'

Mixtur 4-5f 2'

Geigenprincipal 8'

Bordun 8'

Violon 8'

Vox coelestis 8'

Flauto traverso 4'

Flautino 2'

Sesquialter 2f

Trompete 8'

Subbaß 16'

Oktavbaß 8'

Choralbaß 4'

Fagott 16'


Disposition 1914-1982

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Bordun 16'

Principal 8'

Concertflöte 8'

Viola di Gamba 8'

Dulciana 8'

Oktave 4'

Quinte 22/3'

Cornet-Mixtur 4f 4'

Geigenprincipal 8'

Bordun 8'

Violon 8'

Vox coelestis 8'

Flauto traverso 4'

Flautino 2'

Sesquialter 2f

Horn 8'

Violon 16' (1956 ersetzt durch Choralbass 4')

Subbaß 16'

Zartbaß 16' (Windabschwächung)

Oktavbaß 8'


Anmerkung: Die Teilwerke sind so angeordnet, dass das Schwellwerk links, das Hauptwerk mittig und das Pedalwerk rechts hinter dem Prospekt steht.



Bibliographie

Weblinks: Foto des Spieltisches

Darstellung der Orgel auf der Webseite der Pfarreiengemeinschaft