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|UMBAU = 2019 durch die Firma Seifert: Umintonation insbesondere der quintadigen 16'; Austausch zweier Register im Schwellwerk; Aufrücken der Mensuren der Register Koppelflöte 8', Salicet 8' und Principal 4' im Schwellwerk; Einbau einer Setzeranlage anstelle der freien Kombinationen.
|GEHÄUSE =
|GESCHICHTE = '''Geschichte der Kirche: '''<br> Kirchlich gehörte Holthausen bis 1908 zur Pfarre St. Hubertus Itter, wurde 1905 Rektoratspfarre und 1908 selbständige kanonische Pfarre. Die Kirche wurde in 2 Abschnitten gebaut: 1905 Chor und Querschiff, 1913 Langschiff. '''Geschichte der Orgeln: '''<br> Die erst als Teilbau stehende Kirche erhielt 1911 von der Pfarre [[Düsseldorf/Volmerswerth,_St._Dionysius |St.Dionysius in Düsseldorf - Volmerswerth]] die Sonreck-Orgel von 1856 / 1872 geschenkt. Weitere Informationen liegen darüber nicht vor. Auch die Daten der Folgeorgel sind nicht ganz geklärt; es gibt 2 Versionen: die Zeitschrift für Instrumentenbau berichtet 1930 über den Bau einer Orgel durch Karl Bach, Aachen, mit 30 Registern. Nach der Darstellung in den Meldebögen der Erzdiözese Köln stand aber 1944 in der Kirche eine Orgel von Welte 1936, die Karl Bach in Pflege gehabt habe. Nach dem Krieg, mindestens bis 1960, stand in der Kirche eine Multiplexorgel, die die 1944 erwähnte Welte-Orgel gewesen sein kann. Weitere Angaben sind nicht bekannt.  1965 wurde dann die Seifert-Orgel eingebaut.
|STIMMTONHÖHE =
|TEMPERATUR =
}}
[[Kategorie:1960-1979]]
[[Kategorie:31-40 Register]]
[[Kategorie:Deutschland]]
[[Kategorie:Kreisfreie Stadt Düsseldorf]]
[[Kategorie:Nordrhein-Westfalen]]
[[Kategorie:Kreisfreie Stadt Düsseldorf]]
[[Kategorie:1960-1979]]
[[Kategorie:31-40 Register]]
[[Kategorie:Seifert, Romanus & Sohn]]
1.907

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