Andernach, St. Stephan: Unterschied zwischen den Versionen

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|GEHÄUSE        =Die Orgel fand Aufstellung vor einer der niedrigen Steinwände, wo lediglich 3,50 m Höhe zur Verfügung steht, und musste sich daher in der Breite entwickeln. Die Pedalladen flankieren das Hauptwerk; das Schwellwerk findet sich im gemeinsamen Gehäuse hinter dem Hauptwerk, von diesem durch einen Stimmgang getrennt.
 
|GEHÄUSE        =Die Orgel fand Aufstellung vor einer der niedrigen Steinwände, wo lediglich 3,50 m Höhe zur Verfügung steht, und musste sich daher in der Breite entwickeln. Die Pedalladen flankieren das Hauptwerk; das Schwellwerk findet sich im gemeinsamen Gehäuse hinter dem Hauptwerk, von diesem durch einen Stimmgang getrennt.
  
Die Metallpfeifen einschließlich derjenigen im Prospekt haben einen Bleigehalt von ca. 90 Prozent, lediglich die Ganna ist aus fast reinem Zinn gemacht. Alle Zungen haben hölzerne Köpfe und Stiefel. Aus Holz sind alle Pfeifen des Subbass 16‘ gefertigt, ebenso die jeweils tiefe Oktave von Gedackt 16‘(HW) und Gedackt 8‘ (SW). Der Winddruck beträgt 71 mm WS für das ganze Werk.
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Die Metallpfeifen einschließlich derjenigen im Prospekt haben einen Bleigehalt von ca. 90 Prozent, lediglich die Gamba ist aus fast reinem Zinn gemacht. Alle Zungen haben hölzerne Köpfe und Stiefel. Aus Holz sind alle Pfeifen des Subbass 16‘ gefertigt, ebenso die jeweils tiefe Oktave von Gedackt 16‘(HW) und Gedackt 8‘ (SW). Der Winddruck beträgt 71 mm WS für das ganze Werk.
  
 
1.624 klingende Pfeifen, davon 54 aus Holz, zusätzlich 81 stumme Pfeifen im Prospekt.
 
1.624 klingende Pfeifen, davon 54 aus Holz, zusätzlich 81 stumme Pfeifen im Prospekt.
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Aktuelle Version vom 4. Dezember 2021, 06:15 Uhr


Orgelbauer: Van Vulpen Orgelbau
Baujahr: 1988
Gehäuse: Die Orgel fand Aufstellung vor einer der niedrigen Steinwände, wo lediglich 3,50 m Höhe zur Verfügung steht, und musste sich daher in der Breite entwickeln. Die Pedalladen flankieren das Hauptwerk; das Schwellwerk findet sich im gemeinsamen Gehäuse hinter dem Hauptwerk, von diesem durch einen Stimmgang getrennt.

Die Metallpfeifen einschließlich derjenigen im Prospekt haben einen Bleigehalt von ca. 90 Prozent, lediglich die Gamba ist aus fast reinem Zinn gemacht. Alle Zungen haben hölzerne Köpfe und Stiefel. Aus Holz sind alle Pfeifen des Subbass 16‘ gefertigt, ebenso die jeweils tiefe Oktave von Gedackt 16‘(HW) und Gedackt 8‘ (SW). Der Winddruck beträgt 71 mm WS für das ganze Werk.

1.624 klingende Pfeifen, davon 54 aus Holz, zusätzlich 81 stumme Pfeifen im Prospekt.

Temperatur (Stimmung): Werckmeister III
Windladen: Schleifladen, freier Wind
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 25
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Gedackt 16'

Praestant 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Flöte 4'

Quintflöte 22/3'

Oktave 2'

Terzflöte 13/5'

Mixtur 4-5f

Trompete 8'

Tremulant

Gedackt 8'

Gambe 8' [1]

Prinzipal 4'

Blockflöte 4'

Waldflöte 2'

Quinte 11/3'

Scharff 3f 1'

Krummhorn 8'

Tremulant

Subbaß 16'

Praestant 8'

Gedacktbaß 8'

Choralbaß 4'

Mixtur 4-5f

Posaune 16' [2]

Trompete 8'


Anmerkung:

  1. C-H mit Gedackt 8'
  2. C-H halbe Länge




Bibliographie

Anmerkungen: Angaben: Dekanatskantor Burkhard Esten - September 2015; CD-Booklet „Die Van-Vulpen-Orgel der Pfarrkirche St. Stephan, Andernach (Christoph Anselm Noll)“
Weblinks: Webseite der Pfarrgemeinde mit Darstellung der Orgel

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