Crimmitschau/Leitelshain, Lutherkirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|WEITERE ORGELN  =
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|ANDERER NAME    =  
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|ERBAUER        =
|ERBAUER        =Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil), Dresden, op.494
|BAUJAHR        =
|BAUJAHR        =1937
|UMBAU          =
|UMBAU          =
|GEHÄUSE        =  
|GEHÄUSE        =Fahrbarer Spieltisch aus Eiche mit echten Elfenbein-Untertasten.
|GESCHICHTE      =
|GESCHICHTE      =
Die Weihe der Lutherkirche erfolgte am 7. März 1937. Es handelt sich um eine Kirche im funktionalen Stil (Eisenbeton-Skelettbau), errichtet unter der Leitung des Architekten Oswin Hempel (1876-1965).
Im Innern bildet der Saal einen fast traditionellen Kirchenraum mit einer Orgelempore an der Südseite.
Die Orgel erbaute die Dresdner Orgelbaufirma Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil). Die Disposition wurde unter Mitarbeit von Kirchenmusikdirektor Paul Gerhardt aus Zwickau erstellt.
|STIMMTONHÖHE    =
|STIMMTONHÖHE    =
|TEMPERATUR      =  
|TEMPERATUR      =  
|WINDLADEN      =
|WINDLADEN      =Kegelladen
|SPIELTRAKTUR    =  
|SPIELTRAKTUR    =elektropneumatisch
|REGISTERTRAKTUR =
|REGISTERTRAKTUR =elektropneumatissch
|REGISTER        =
|REGISTER        =36 Register+6 Transmissionen+4 unbesetzte Register=46
|MANUALE        =
|MANUALE        =3, C-a³
|PEDAL          =
|PEDAL          =C-f<sup>1</sup>
|SPIELHILFEN    =}}
|SPIELHILFEN    =
 
Insgesamt also 46 Register und unter Abrechnung der gegenwärtig noch unbesetzten 4 Stimmen
 
Oboe 8′, Clarinette 8′, Rauschpfeife 2fach und Baßcornett 3fach, wie der 6 Transmissionen =
36 reale klingende Stimmen.
 
Dazu Generalkoppel (wie Pedalkoppel I auch als Tritt links unten, 4 Kombinationen p, mf, f ohne Pedalkoppeln I und II und Tutti als Druckknöpfe und als Tritte links unten (der Tutti-Tritt mit sämtlichen Koppeln) 4 Ausschalter für Handregister, Rohrwerke, Koppeln und Walze – mit in die zwei freien Vorbereitungen für alle Register und Koppel eingeschlossen -; der Walzen=Ausschalter auch als Tritt rechts unten; daneben ein Tritt „p=Pedal“ als Pedalumschaltung für Crescendo und Gruppen; Crescendo für das ganze Werk – bis zur letzten Steigerung, behufs unabhängigen Gebraus der einzelnen Klaviere, ohne Koppeln – als Walze (Rollschweller) und Handrad.
Die Bewegung der Schwellerjalousien des Oberwerks erfolgt mittels eines elektrischen Schaltapparates, der ein Stehenbleiben der Jalousien in jeder beliebigen Öffnungsweite und somit ein Einstellen auf verschiedene Schwelldynamik ermöglicht.
 
Fahrbarer Spieltisch aus Eiche mit echten Elfenbein-Untertasten, durch elektrisches Kabel mit dem Werk verbunden.
 
Magazingebläse, Ventilator (System Ventus), Drehstrommotor und Dynamo (für die Regulierung des elektrischen Spielstromes)
Winddruck 85 Millimeter
 
Freistehender Prospekt mit 205 klingenden Pfeifen (Zink mit Aluminiumbronze) verschiedenster Länge und Mensur von den Register Prinzipal 8′ (I:C-H), Gambe 8′ (II:C-fis³), Prästant 4′ (II:C-h²), sowie den Pedalstimmen Violon 16′ (C-f1), Baßquinte 102/3′ (C-f1) und Baßoktave 8′ (C- f1), in drei Abteilungen gegliedert.
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Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH
Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH


Friedrich, A.: Die neue Orgel der Lutherkirche zu Crimmitschau. Zeitschrift für Kirchenmusiker 19, 1937, 52. · Gebr. Jehmlich, Dresden, III/43+3Tr.
Friedrich, A.: Die neue Orgel der Lutherkirche zu Crimmitschau. Zeitschrift für Kirchenmusiker 19, 1937, 52. · Gebr. Jehmlich, Dresden.
    
    
|DISCOGRAPHIE    =       
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