Dortmund, St. Reinoldi: Unterschied zwischen den Versionen

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1943 Untergang beim Bombenangriff am 23. Januar
1944 Untergang beim Bombenangriff im 2. Weltkrieg
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|GESCHICHTE      =  
|GESCHICHTE      = 1909 wurde die Orgelempore erheblich vergrößert und in das Prospektgehäuse der alten Orgel ein neues monumentales Werk von Walcker & Cie aus Ludwigsburg eingefügt.
 
Diese deutschlandweit hoch gerühmte Orgel mit ihren 107 Registern, verteilt auf fünf Manuale und Pedal (inklusive des im Chor erklingenden Echowerks), war ein gelungene Umsetzung der von Albert Schweitzer propagierten elsässischen Orgelreform. Sie verband die Klangwelt der deutschen Spätromantik mit den sinfonischen Klängen der Instrumente von Cavaillé-Coll.
 
Unter Gerard Bunk wurde die Orgel 1939 noch um ein barockes Rückpositiv mit 6 Registern erweitert – die Orgelbewegung mit ihrer Rückbesinnung auf die alten Meister und die barocke Tonsprache zeigte Wirkung.
 
Am 24. März 1944 hielten Kirche und Orgel den Bombenangriffen auf Dortmund nicht mehr stand.
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|REGISTER        =  
|REGISTER        = 107
|MANUALE        = 5 C-a<sup>3</sup>
|MANUALE        = 5 C-a<sup>3</sup>
|PEDAL          = C-f<sup>1</sup>
|PEDAL          = C-f<sup>1</sup>
Bürokraten, proofreader
14.312

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