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Leipzig/Kleinzschocher, Taborkirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|ANMERKUNGEN    =Bemerkenswert ist die - aus heutiger Sicht bedauerliche- Kehrtwende einer orchestral  (man betrachte den lückenlos dynamischen Streicherchor insb. im II. Manual: Geigenprincipal-Salicional-Dolce-Aeoline!), aber bereits "fortschrittlich" (im Hinblick auf beispielsweise den Aliquotenchor und die Mixturen) disponierten romantischen Orgel hin zu einem völlig vom Dogma der Orgelbewegung gekennzeichneten Typus.
|ANMERKUNGEN    =Bemerkenswert ist die - aus heutiger Sicht bedauerliche- Kehrtwende vom Klangkonzept einer orchestral  (man betrachte den lückenlos dynamischen Streicherchor insb. im II. Manual: Geigenprincipal-Salicional-Dolce-Aeoline!), aber bereits "fortschrittlich" (im Hinblick auf beispielsweise den Aliquotenchor und die höherliegenden Stimmen) disponierten romantischen Orgel hin zu einem völlig vom Dogma der Orgelbewegung gekennzeichneten Typus.
|DISCOGRAPHIE    =       
|DISCOGRAPHIE    =       
|LITERATUR      =      Fritz Oehme: ''Handbuch über die Orgelwerke in der Kreishauptmannschaft Leipzig''. Herausgegeben und ergänzt von Wolfram Hackel. Berlin: Pape Verlag (1994), S. 325-27
|LITERATUR      =      Fritz Oehme: ''Handbuch über die Orgelwerke in der Kreishauptmannschaft Leipzig''. Herausgegeben und ergänzt von Wolfram Hackel. Berlin: Pape Verlag (1994), S. 325-27
Bürokraten, proofreader
14.317

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