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Jetzt müsstest Du mir noch bloß erklären, was man unter "Durchkoppelung" verstehen müsste. | Jetzt müsstest Du mir noch bloß erklären, was man unter "Durchkoppelung" verstehen müsste. | ||
: Hab' ich doch oben mit dem unterlegten Link zu Wikipedia. Würde aber die Vornamen besser ganz rauslassen in der Navigation. Und was ist mit St. Ursula? Wenn das auch noch eine normale Kirche mit Gottesdiensten etc. ist, würde ich sie titelmäßig anders einstellen (Wien/Innere Stadt, St. U...). Mit einbinden kann man ja immer. Jetzt bin ich aber erstmal raus... | : Hab' ich doch oben mit dem unterlegten Link zu Wikipedia. Würde aber die Vornamen besser ganz rauslassen in der Navigation. Und was ist mit St. Ursula? Wenn das auch noch eine normale Kirche mit Gottesdiensten etc. ist, würde ich sie titelmäßig anders einstellen (Wien/Innere Stadt, St. U...). Mit einbinden kann man ja immer. Jetzt bin ich aber erstmal raus... | ||
Die Orgel von St. Ursula ist als ehemalige Klosterkirche der Ursulinen die Hauptorgel der MDW-Wien, auf der nahezu sämtliche Orgelprüfungen absolviert werden. Diese Orgel ist daher mE eher als Unterrichts- und Konzertorgel anzusehen, als den als "normale" Kirchenorgel. Dies ungeachtet des Umstandes, dass ein gewisses Kontingent von Rundfunkmessen von der Musikuni Wien aus der Kirche St. Ursula gestaltet werden. Daher finde ich die derzeitige Bezeichnung mit "Musikuniversität, St. Ursula" viel treffender als bloß "Wien/Innere Stadt, St. Ursula". | |||
Die Vornamen bei den Links sind zur Unterscheidung zwischen Gregor und Gerhard Hradetzky unerlässlich: zwar handelt es sich bei Gerhard Hradetzky um den Sohn von Gregor Hradetzky d.J., doch hat dieser aufgrund eines Zerwürfnisses mit seinem Vater in Oberbergern/NÖ eine eigene Orgelbauwerkstatt gegründet, während sich der väterliche Orgelbaubetrieb weiterhin in Krems/NÖ befand. In weiter Folge ging der väterliche Betrieb des Gregor Hradetzky d.J. auf Friedrich Heftner über. Es handelt sich daher um zwei getrennt zu beurteilende Orgelbauwerkstätten. | |||