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Seit 1971 wurde nach einer neuen Verwendung der Orgel gesucht. Eine Umsetzung der Orgel in andere Kirchen gelang nicht. | Seit 1971 wurde nach einer neuen Verwendung der Orgel gesucht. Eine Umsetzung der Orgel in andere Kirchen gelang nicht. | ||
1975 gab der Orgelsachverständige Günter Metz die Orgel zur Ausschlachtung frei. | 1975 gab der Orgelsachverständige Günter Metz die Orgel zur Ausschlachtung frei. | ||
1976 verkaufte die Gemeinde 13 Register an Orgelbaumeister Hartmut | 1976 verkaufte die Gemeinde 13 Register an Orgelbaumeister Hartmut Schüßler. Dieser verwendete 10 Register für den Einbau in die Orgel in der Kirchgemeinde Treuen im Jahr 1977. Es waren vorrangig von Eule hergestellte Pfeifen für die Umdisponierung der Walcker-Orgel im Jahr 1963. | ||
Bis 1978 wurden 4 weitere Register über den Orgelbau | Bis 1978 wurden 4 weitere Register über den Orgelbau Schüßler nach Waldenburg verkauft. | ||
1979 waren in der Lukaskirche Zwickau-Planitz nur noch 11 Register von der alten Orgel vorhanden, meist nicht mehr vollständig. Außerdem lief ein öffentlicher Verkauf von Orgelpfeifen gegen Spenden zugunsten der Gemeinde. Durch Einbrüche wurde die Orgel zusätzlich geschädigt und 1981 verschwanden 14 Zinkprospektpfeifen. | 1979 waren in der Lukaskirche Zwickau-Planitz nur noch 11 Register von der alten Orgel vorhanden, meist nicht mehr vollständig. Außerdem lief ein öffentlicher Verkauf von Orgelpfeifen gegen Spenden zugunsten der Gemeinde. Durch Einbrüche wurde die Orgel zusätzlich geschädigt und 1981 verschwanden 14 Zinkprospektpfeifen. | ||
1984 erwarb der damalige Kirchenmusiker und spätere Orgelbauer Reinhold Teile der Orgel für seine Orgel in Bernsdorf. | 1984 erwarb der damalige Kirchenmusiker und spätere Orgelbauer Reinhold Teile der Orgel für seine Orgel in Bernsdorf. | ||