Oschatz, Thomas-Mann-Gymnasium, Musikzimmer: Unterschied zwischen den Versionen

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Orgeln nicht erhalten:
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op. 50, 1869, Carl Eduard Jehmlich, Dresden, II Manuale, 4 Register, Neubau, nicht erhalten. [Erbauungsjahr oder Standort fraglich]
op. 50, 1869, Carl Eduard Jehmlich, Dresden, zwei Manuale, 4 Register, Neubau, nicht erhalten. [Erbauungsjahr oder Standort fraglich]


op. 57, 1874, Carl Eduard Jehmlich, Dresden, zwei Manuale, 20 Register, Neubau. 1946 abgebrochen nach Jehmlich, 1945 komplett zerstört. (nach Jürgen Grosser, Oschatz)
op. 57, 1874, Carl Eduard Jehmlich, Dresden, zwei Manuale, 20 Register, Neubau. 1946 abgebrochen nach Jehmlich, 1945 komplett zerstört. (nach Jürgen Grosser, Oschatz)
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Orgel erhalten:
Orgel erhalten:


op. 237, 1907, Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil) Dresden, zwei Manuale, 14 Register, Neubau, erhalten. Gebaut für.Königliches Lehrerseminar Oschatz, später Thomas-Mann-Gymnasium.
op. 237, 1907, Gebrüder Jehmlich (Bruno & Emil) Dresden, zwei Manuale, 14 Register, Neubau, erhalten. Gebaut für Königliches Lehrerseminar Oschatz, später Thomas-Mann-Gymnasium.


1987/1988 Orgelbauer Johannes Lindner aus Radebeul arbeitet an der Wiederspielbarmachung der Jehmlich-Orgel in der EOS „Thomas Mann“.
1987/1988 Orgelbauer Johannes Lindner aus Radebeul arbeitet an der Wiederspielbarmachung der Jehmlich-Orgel in der EOS „Thomas Mann“.
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