Hauptmenü öffnen


Orgelbauer: Willi Osterhammer (Prien)
Baujahr: 2000
Geschichte der Orgel: 1907 Neubau einer pneumatischen Orgel durch Franz B. Maerz (München) . Dieses Instrument wurde schliesslich durch die Osterhammer-Orgel ersetzt, wobei die Maerz-Orgel nach St. Rupert München versetzt und dort als Chororgel wieder aufgestellt wurde.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 15 (18)
Manuale: 2 C-g3
Pedal: C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, II/P, I/P, sub II/I



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Prinzipal 8'

Rohrflöte 8'

Oktave 4'

Spitzflöte 4'

Superoktav 2'

Mixtur 3f 11/3'

Trompete 8'  

Gedeckt 8'

Salizional 8'

Holzflöte 4'

Nasat 22/3'

Flöte  2'

Terz   13/5'

Oboe   8'

Tremulant

Subbass 16'

Bordun 8'[1]

Choralbaß  4'[1]

Baßtrompete 8'[1]

Anmerkungen
  1. 1,0 1,1 1,2 Transmission aus dem I. Manual

Maerz-Orgel 1907-2000

Orgelbeschreibung

Maerz-Chororgel in St. Rupert München
Orgelbauer: Franz Borgias Maerz
Baujahr: 1907
Geschichte der Orgel: Die Maerz-Orgel ist erhalten und wurde 2001 durch Andreas Götz und Thomas Friese in St. Rupert München-Schwanthalerhöhe aufgestellt.
Windladen: * Hauptwerk: Taschenladen

* Pedal: Kegelladen

Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 6
Manuale: 1 C-f3
Pedal: 1 C-d1
Spielhilfen, Koppeln: I/I (Super), I/P, Volles Werk




Disposition

I Hauptwerk[1] Pedal
Principal 8'

Viola di Gamba 8'

Salicional 8'

Gedeckt 8'

Fugara 4'

Subbass 16'


Anmerkung:

  1. Ausgebaut bis f4



Bibliographie

Weblinks: Beschreibung auf den Kirchenmusik-Seiten des Erzbistums München

Beschreibung der Maerz-Orgel am jetzigen Standort