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Pforzheim, St. Michael


Alternativer Name: „Eleonore“
Orgelbauer: Konrad Mühleisen Orgelbau (Leonberg)
Baujahr: 2022
Geschichte der Orgel: Bei der heutigen Mühleisen-Orgel handelt es sich um einen technischen Neubau unter Verwendung des Pfeifenwerks der ehemaligen Steinmeyer-Orgel aus dem Jahr 1959.
Windladen: Schleifladen/Einzeltonladen
Spieltraktur: mechanisch/elektrisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 39 (56)
Manuale: 3 C-g3 (III. Manual, Schwellwerk C-c4)
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln:

Normalkoppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P

Suboktavkoppeln: III/I, III/II, III/III[1]

Superoktavkoppeln: III/I, III/II, III/III, III/P

Hyperoktavkoppel: III/P[2]


Spielhilfen: Setzeranlage, Sostenuto III



Disposition

I Hauptwerk II Positiv III Schwellwerk Tubawerk [3] Pedal
Pommer 32' [4]

Prinzipal 16' [5]

Pommer 16' [4]

Prästant 8'

Rohrflöte 8'

Spitzflöte 8'

Gambe 8'

Oktave 4'

Flöte 4'

Quinte 22/3'

Superoktave 2'

Mixtur 4f 11/3'

Farbzimbel 3f 1'

Trompete 8'

Pommer 16' [4]

Traversflöte 8'

Gedeckt 8'

Salizional 8' [6]

Prinzipal 4'

Rohrflöte 4'

Salizet 4' [6]

Nasat 22/3'

Oktave 2'

Terz 13/5'

Spitzquinte 11/3'

Scharf 4f 1'

Rankett 16'

Krummhorn 8'

Tremulant

Viola 16' [6]

Pommer 16'

Flötenprinzipal 8'

Bordun 8'

Salizional 8'

Schwebung 8'

Oktave 4'

Blockflöte 4'

Salizet 4' [6]

Schwiegel 2' [7]

Fagott 16'

Trompete 8'

Tremulant

Posaune 16'

Trompete 8' [8]

Klarine 4' [8]

Resultant 64' [9]

Untersatz 32'

Prinzipalbaß 16'

Viola 16' [6]

Subbass 16' [9]

Pommer 16' [4]

Oktavbaß 8'

Gedecktbaß 8'

Salizional 8' [6]

Choralbaß 4'

Salizet 4' [6]

Hintersatz 4f 22/3'

Fagott 16' [10]


Anmerkungen:

  1. Ist im Schwellwerk ein beliebiger 8' gezogen, so wird beim Spiel mit der Suboktavkoppel in der großen Oktave stets die große Oktave des Pommer 16' als „Sub-Ausbau“ angespielt.
  2. Die Hyperoktavkoppel koppelt das Schwellwerk im Gegensatz zur Superoktavkoppel nicht um eine, sondern um zwei Oktaven versetzt ans Pedal.
  3. Die drei Register des Tubawerks bilden eine einzige Zungenreihe und sind unabhängig voneinander frei an Hauptwerk, Positiv oder Pedal zuschaltbar.
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 Transmission/Extension aus dem Pommer 16' des Schwellwerk (III), Im Hauptwerk beginnt der Pommer 32' natürlich erst ab c0.
  5. C-H Schaltung aus dem Pommer 16' des Schwellwerks (III), gemeinsam mit dem Salicional 8', ab c0 eigenständig.
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 6,6 Transmission/Extension aus dem Salizional 8' des Schwellwerks (III).
  7. Vorabzug aus der Rauschpfeife 3-4f 2'.
  8. 8,0 8,1 Extensionen aus der Posaune 16'.
  9. 9,0 9,1 Extensionen aus dem Untersatz 32'. Der Resultant 64' ist natürlich von C-H als akustische Quintschaltung gelöst.
  10. Transmission aus dem Fagott 16' des Schwellwerkes.




Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Beschreibung der Orgel auf der Webseite der Firma Mühleisen