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Nordheim v.d. Rhön, St. Johannes der Täufer-003.jpg
Orgelbauer: Johann Brähler (Oberbimbach/Fulda)
Baujahr: 1795
Geschichte der Orgel: Der einmanualige Neubau (I/P 16) von Brähler ersetzte eine Orgel von Matthäus Obermüller (Meiningen) aus dem Jahr 1699, wobei Teile der Vorgängerorgel wahrscheinlich verwendet wurden. Markert baute 1854 4 neue Register ein. Hey (Sondheim) erweiterte die Orgel um ein 2. Manual mit pneumatischer Traktur und Kegellade und fügte weitere Register hinzu. Der Spieltisch wurde im Zuge dieses Umbaus an die linke Seite gesetzt. 1979 wurde die Orgel von Hey (Urspringen) umfassend restauriert, wobei das 2. Manual komplett in mechanischer Bauweise erneuert und eine Posaune 16' im Pedal hinzugefügt wurde.
Umbauten: 1813, 1854 (Johann Georg Markert, Ostheim v.d. Rhön), 1935 (Erich Hey, Sondheim) und 1979 (Wolfgang Hey, Urspringen)
Windladen: Schleiflade
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 23
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-f
Spielhilfen, Koppeln: I/P, II/I



Disposition

Hauptwerk Hinterwerk Pedal
Prinzipal 8'

Gedackt 8'

Hohlflöte 8'

Quintatön 8'

Gamba 8'

Salicional 8'

Oktav 4'

Gedackt 4'

Flöte 4'

Quint 3'

Oktav 2'

Mixtur 4f 1 1/3'

Zimbel 3f 1'

Gedackt 8'

Traversflöte 8'

Prinzipal 4'

Spitzflöte 4'

Flageolett 2'

Mixtur 3f 1'

Violonbaß 16'

Subbaß 16'

Oktavbaß 8'

Posaune 16'



Bibliographie

Literatur: - Fischer, H. & Wohnhaas, T. (1981). Historische Orgeln in Unterfranken. München: Schnell & Steiner.

- Bayerische Orgeldatenbank an der Bayerischen Staatsbibliothek (verfügbar über www.bsb.de)

Weblinks: Website der Pfarrei Nordheim-Fladungen