München/Schwabing, Erlöserkirche (Moser-Orgel)

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Moser-Orgel der Erlöserkirche München-Schwabing
München-Schwabing, Erlöserkirche (Ev.-Luth.), Moser-Orgel (1).jpg
München-Schwabing, Erlöserkirche (Moser-Orgel) (1).jpg
10-09-2023 Erlöserkirche München 57.jpg
Orgelbauer: Albert Moser (München)
Baujahr: 1938
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde aus älteren Teilen der Steinmeyer-Orgel von 1901 erbaut, die vermutlich fast vollständig in der neuen Moser-Orgel aufgegangen ist.

1938 wurde die Traktur elektrifiziert und die Orgel um ein drittes Manual erweitert. Die Disposition entwarf Friedrich Högner, seit 1937 Landeskirchenmusikdirektor.

1962 Instandsetzung und Reparatur durch Gerhard Schmid.

2014 erfolgte eine Instandsetzung durch Eisenbarth, wobei auch eine externe Setzeranlage eingebaut wurde.

Umbauten: 1962 fand eine Umdisponierung durch Gerhard Schmid (Kaufbeuren) statt.
Windladen: Taschenladen
Spieltraktur: elektropneumatisch
Registertraktur: elektropneumatisch
Registeranzahl: 45 (49)
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P, 3 freie Kombinationen, Tutti, Crescendowalze, Zungeneinzelabsteller




Disposition

I Hauptwerk II Positiv III Schwellwerk Pedal

Quintade 16'

Principal 8'

Spitzflöte 8'

Nachthorn-
gedackt 8'

Oktave 4'

Rohrflöte 4'

Gemshorn 2'

Rauschflöte 4f

Mixtur 5f

Trompete 8'

Gedackt 8'

Quintatön 8'

Prestant 4'

Blockflöte 4'

Oktave 2'

Spitzflöte 2'

Schwiegel 2f

Terzzimbel 3f

Geigendregal 8'

Gedeckt 16'

Holzprincipal 8'

Kuppelflöte 8'

Weidenpfeife 8'

Principal 4'

Querflöte 4'

Spitzgambe 4'

Nasat 22/3'

Waldflöte 2'

Terzflöte 13/5'

Sifflöte 1'

Mixtur 5f

Dulcian 16'

Trompetenregal 8'

Bärpfeif 4'

Tremolo

Principal 16'

Subbass 16'

Stillgedackt 16' [1]

Quintbass 102/3'

Octavbass 8'

Gedacktbass 8'

Choralbass 4'

Flötbass 4'

Flachflöte 2'

Mixturbass 6f

Posaune 16'

Dulcian 16' [2]

Trompetenregal 8' [3]

Bärpfeif 4' [4]


Anmerkungen:

  1. Transmission aus dem Schwellwerk (III), Gedeckt 16'
  2. Transmission aus dem Schwellwerk (III), Dulcian 16'
  3. Transmission aus dem Schwellwerk (III), Trompetenregal 8'
  4. Transmission aus dem Schwellwerk (III), Bärpfeif 4'


Steinmeyer-Orgel 1901-1938

Orgelbeschreibung

Südempore mit Steinmeyer-Orgel
Altes Gehäuse von 1901
Orgelbauer: G.F. Steinmeyer & Co. (Oettingen)
Baujahr: 1901 • op.721
Geschichte der Orgel: 1902 spielte Max Reger auf der Steinmeyer-Orgel ein Benefizkonzert.
Umbauten: 1938 Umbau und Erweiterung durch Albert Moser, s.o.
Windladen: Taschenladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 21
Manuale: 2 C-f3
Pedal: 1 C-d1





Bibliographie

Quellen/Sichtungen: Aktuelle Angaben: Sichtung durch Matthias Bruckmann - April 2017
Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde

Beschreibung auf den Seiten der Kirchengemeinde

Kirchenbeschreibung auf Straße der Moderne