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Lebensdaten: * 2. März 1674 in Bergrothenfels; † 1. Januar 1743 in Amberg
Geschichte: Er lernte wohl bei Johann Jost Schleich in Lohr am Main und tat sich nach der Lehre mit Jakob Berns (1678–1753) aus Karlstadt zusammen. Beide standen bis 1706 bei Zacharias Thayßner (Merseburg) in Arbeit. Von 1710 bis 1722 unterhielt Funtsch eine Werkstatt in Bergrothenfels. In Amberg erlangte er 1722 nach dem Tod von Johann Conrad Vogel das kurfürstliche Privileg zum Orgelbau für die Oberpfalz. Berns kehrte 1735 "insalutati hospiti" zurück nach Karlstadt, wo er das Bürgerrecht besaß. In seiner Werkstatt bildete Funtsch seine beiden Söhne Johann Konrad und Johann Adam Funtsch aus, die nach seinem Tod 1743 den Betrieb übernahmen.
Weblinks: wikipedia-Eintrag


Orgeln von Funtsch, Johann Baptist auf der Landkarte

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