Karlsruhe, Lukaskirche: Unterschied zwischen den Versionen

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|GEHÄUSE        = Gehäuse und Prospekt vom Architekten der Kirche Erich Rossmann  
 
|GEHÄUSE        = Gehäuse und Prospekt vom Architekten der Kirche Erich Rossmann  
|GESCHICHTE      = Die Orgel der Firma G. F. Steinmeyer & Co. in Öttingen, fertig gestellt 1964, hat 24 klingende Register auf zwei Manualen und Pedal. Der Prospekt besitzt eine klare dreieckige Großform. Ein schmaler Rahmen fasst die Prospektpfeifen zusammen und unterteilt sie in drei Felder.
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|GESCHICHTE      = Die Orgel der Firma G. F. Steinmeyer & Co. in Oettingen, fertig gestellt 1964, hat 24 klingende Register auf zwei Manualen und Pedal. Der Prospekt besitzt eine klare dreieckige Großform. Ein schmaler Rahmen fasst die Prospektpfeifen zusammen und unterteilt sie in drei Felder.
  
 
Im Jahr 2003 führte die Firma Popp eine gründliche Reinigung des Orgelwerks durch. Verbesserungen in der Traktur und der Zuordnung einzelner Register passten das Instrument an den heutigen Stand der Orgelbautechnik an, dabei wurde das ursprüngliche Register '''Terzian 2fach <sup>4</sup>/<sub>5</sub>'''' im Brustwerk (II) durch eine '''Sesquialter 2fach 2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>'''' ersetzt.
 
Im Jahr 2003 führte die Firma Popp eine gründliche Reinigung des Orgelwerks durch. Verbesserungen in der Traktur und der Zuordnung einzelner Register passten das Instrument an den heutigen Stand der Orgelbautechnik an, dabei wurde das ursprüngliche Register '''Terzian 2fach <sup>4</sup>/<sub>5</sub>'''' im Brustwerk (II) durch eine '''Sesquialter 2fach 2<sup>2</sup>/<sub>3</sub>'''' ersetzt.

Aktuelle Version vom 27. August 2020, 21:44 Uhr


Lukaskirche Karlsruhe, Innenraum mit Orgelempore
Lukaskirche Karlsruhe, Spieltisch der Steinmeyer-Orgel (II/P 24 1964)
Lukaskirche Karlsruhe, Steinmeyer-Orgel Registertafel links
Lukaskirche Karlsruhe, Steinmeyer-Orgel Registertafel rechts
Orgelbauer: G. F. Steinmeyer & Co.; Opus: 2095
Baujahr: 1964
Geschichte der Orgel: Die Orgel der Firma G. F. Steinmeyer & Co. in Oettingen, fertig gestellt 1964, hat 24 klingende Register auf zwei Manualen und Pedal. Der Prospekt besitzt eine klare dreieckige Großform. Ein schmaler Rahmen fasst die Prospektpfeifen zusammen und unterteilt sie in drei Felder.

Im Jahr 2003 führte die Firma Popp eine gründliche Reinigung des Orgelwerks durch. Verbesserungen in der Traktur und der Zuordnung einzelner Register passten das Instrument an den heutigen Stand der Orgelbautechnik an, dabei wurde das ursprüngliche Register Terzian 2fach 4/5' im Brustwerk (II) durch eine Sesquialter 2fach 22/3' ersetzt.

Gehäuse: Gehäuse und Prospekt vom Architekten der Kirche Erich Rossmann
Stimmtonhöhe: a1 = 440 Hz bei 15 °C
Temperatur (Stimmung): gleichschwebend
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 24
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, I/P, II/P; Jalousieschweller für II; 2 freie Kombinationen, Handregister zu den freien Kombinationen, Organo Pleno, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Brustwerk [1] Pedal
Rohrgedackt 16'

Prinzipal 8'

Spitzflöte 8'

Praestant 4'

Holzgedackt 4'

Prinzipal 2'

Quintnasat 22/3'

Mixtur 5fach 11/3'

Trompete 8'

Grobgedackt 8'

Quintatön 8'

Blockflöte 4'

Waldflöte 2'

Sifflöte 11/3'

Scharff 4f 1'

Sesquialter 2f 22/3' [2]

Harfenregal 8'

Tremulant

Subbaß 16'

Quintade 16'

Metallflöte 8'

Pommer 4'

Rauschwerk 4f 22/3'

Fagott 16'

Clarine 4'


Anmerkungen:

  1. Schwellbar
  2. Ursprünglich: Terzian 2f 4/5'





Bibliographie

Literatur: Lukaskirche Karlsruhe, Festschrift zur Einweihung, Evang. Pfarramt der Lukaskirche, Karlsruhe, Advent 1964.
Weblinks: Homepage der Lukas-Gemeinde Karlsruhe