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Gebr. Link, 1853
Orgelbauer: Gebr. Link, Giengen an der Brenz (Op. 07)
Baujahr: 1853
Geschichte der Orgel: 1853 Neubau durch die Gebr. Link aus Giengen im romantischen Stile

1937 Umbau, "Aufnordung", durch die Erbauerfirma (Pläne von Helmut Bornefeld)

1994 wurde das Instrument "halbwegs" wieder auf den Originalzustand gebracht.

2017/18 soll mit der Restaurierung des Kirchendaches auch einige Register der Orgel neu intoniert werden.

Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 13
Manuale: 2, C-f³
Pedal: C-d'
Spielhilfen, Koppeln: II/I; II/P, I/P

Die Orgel kann auch heute noch von einem Calcanten bedient werden.



Disposition

I. Manual II. Manual Pedal
Principal 8'

Viola di Gamba 8'

Gedeckt 8'

Oktav 4'

Oktav 2'

Mixtur 3f. 2 2/3'

Doppelgedeckt 8'

Salicional 8'

Dolce 4'

Traversflöte 4'

Subbass 16'

Violonbass 16'

Oktavbass 8'



Bibliographie

Weblinks: Orgelvorstellung auf der Seite der Kirchengemeinde

Eintrag auf orgbase.nl


Stiftung Orgeltest (4): Gerstetter Orgel musste 50 Jahre lang husten (Zeitungsartikel):