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Orgelbauer: E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg
Baujahr: 1965 (Opus 4976)
Geschichte der Orgel: Die 1963 bis 1965 gebaute Kirche wurde bereits 2010 wieder endwidmet. Der Verbleib der Orgel

ist bisher nicht bekannt.

Die Kartenkoordinaten sind nur dokumentarisch und geben außerdem nur die ungefähre Lage an (ggfs. nach alten Karten ermittelt), da das genannte Gebäude dort nicht mehr existiert.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 23
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/I, I/P, II/P; 2 freie Kombinationen



Disposition

I Rückpositiv II Hauptwerk Pedal
Gedackt 8’

Prinzipal 4’

Rohrflöte 4’

Oktave 2’

Quinte 11/3

Sesquialter 2f

Scharff 4f

Dulzian 8’

Tremulant

Pommer l6’

Prinzipal 8’

Spillflöte 8’

Oktave 4’

Nasat 22/3

Waldflöte 2’

Mixtur 6f

Trompete 8’

Tremulant

Untersatz 16’

Prinzipal 8’

Spitzgedackt 8’

Metallflöte 4’

Rauschpfeife 3f

Posaune 16’

Schalmei 4’



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung durch Frank Berger in den 1970er Jahren
Literatur: Oskar Gottlieb Blarr / Theodor Kersken, Orgelstadt Düsseldorf; Düsseldorf 1982, S. 165