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Orgelbauer: Johannes Klais Orgelbau; Opus: 1354
Baujahr: 1967
Geschichte der Orgel: Geschichte der Kirche:
Die Kirche wurde 1911 als neuromanische Kirche gebaut und 1913 konsekriert. Ebenfalls 1913 wurde Heilig Geist als selbständige Pfarre vom Gebiet der Pfarre Hl. Dreifaltigkeit abgetrennt. Nach Kriegsbeschädigungen wurde die Kirche bis 1956 vereinfacht wieder aufgebaut. Heute gehört sie zum Seelsorgebereich Derendorf - Pempelfort mit Hl. Dreifaltigkeit als Pfarrkirche.

Geschichte der Orgeln:
Wegen Fertigstellung der Kirche kurz vor dem I. Weltkrieg konnte erst 1924 eine große Orgel mit III + P / 50 beschafft werden: Orgelbauer waren Fabritius & Brehm, Kaiserswerth, weitere Angaben liegen zur Zeit nicht vor. 1967 folgte dann der Nachkriegsneubau durch Johannes Klais.
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 34
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Zungeneinzelabsteller



Disposition

I Hauptwerk II Positiv III Schwellwerk Pedal
Pommer 16'

Prinzipal 8'

Gemshorn 8'

Oktave 4'

Traversflöte 4'

Nasard 22/3'

Superoktave 2'

Mixtur 5f 11/3'

Trompete 8'

Holzgedackt 8'

Spillpfeife 4'

Prinzipal 2'

Sifflöte 11/3'

Non 8/9'

Cymbel 3f 1/2'

Dulzianregal 16'

Musette 8'

Tremulant

Rohrflöte 8'

Viola da Gamba 8'

Prinzipal 4'

Quintade 4'

Waldflöte 2'

Oktave 1'

Sesquialter 1-3f 22/3'

Scharf 4-5f 1'

Schalmey 8'

Tremulant

Prinzipal 16'

Untersatz 16'

Oktav 8'

Rohrgedackt 8'

Choralbass 4'

Nachthorn 2'

Rauschpfeife 2f 2'

Stillposaune 16'



Bibliographie

Literatur: 1924: Orgel-Meldebögen 1944, die Diözesanarchiv Köln einsehbar sind.

1967: Programm zur Orgelweihe, 18.3.1967

Orgelspiegel 12 / 1968 (Beilage zu Ars Organi, Zeitschrift der GdO)

Oskar Gottlieb Blarr / Theodor Kersken, Orgelstadt Düsseldorf; Düsseldorf 1982, S. 166

Gustav K. Ommer, Neuzeitliche Orgeln am Niederrhein; München / Zürich, 1988, S. 68f

Weblinks: Webseite der Kirchengemeinde