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Orgelbauer: Weimbs Orgelbau GmbH, Hellenthal
Baujahr: 1980
Geschichte der Orgel: Geschichte der Kirche :
1911 Neubau einer Kirche (Architekt: P. Milles);
1944 Zerstörung der Kirche;
1956 - 1957 erweiternder Neubau der heutigen Kirche an der Stelle der alten Kirche (Architekt: Kurt Schweflinghaus);
2005 - 2007 Rückbau der Erweiterung (Architekt: Wolfgang Brechbühl).

Geschichte der Orgeln :
1913 Neubau Johannes Klais, Bonn; zerstört 1944 (siehe unten);
nach dem Krieg Anschaffung einer Orgel (keine weiteren Angaben vorhanden);
1980 Neubau durch Weimbs Orgelbau unter Verwendung einiger Register der Vorgänger-Orgel;
1995 Reinigung und Austausch der beiden 2’-Register in den Manualen;
2007 wurde die Orgel beim Rückbau der Kirche 2007 unverändert übernommen.

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 25
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/P, III/P; 8 Setzerkombinationen



Disposition

I Koppelmanual II Hauptwerk III Schwellwerk Pedal
Pommer 16’

Principal 8’

Holzgedackt 8’

Octave 4’

Spitzflöte 4’ [1]

Nasard 22/3

Waldflöte 2’

Mixtur 5f 2’

Trompete 8’

Tremulant

Salicet 8’ [1]

Rohrflöte 8’

Principal 4’

Metallgedackt 4’

Octave 2’

Spitzquinte 11/3

Sesquialtera 2f 22/3

Scharff 4f 1’

Krummhorn 8’

Tremulant

Prinzipal 16’ [1]

Subbass 16’ [1]

Octavbass 8’

Bordun 8’ [1]

Choralflöte 4’ [1]

Superoktave 2’ [1]

Posaune 16’


Anmerkungen:

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 aus der Vorgängerorgel übernommen



Bibliographie

Literatur: Oskar Gottlieb Blarr / Theodor Kersken, Orgelstadt Düsseldorf; Düsseldorf 1982, S. 170

Gustav K. Ommer, Neuzeitliche Orgeln am Niederrhein; München / Zürich, 1988, S. 64f

Weblinks: Die Orgel auf Orgbase.nl

Es gab einmal einen Eintrag im Internet (Stand Februar 2009) auf der Seite des Marcel Brenneke mit Daten und Bild von der Orgel, der zum Abgleich der Daten benutzt wurde. Die Internetseite existiert aber nicht mehr.


Klais - Orgel 1913

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: Johannes Klais Orgelbau, Bonn
Baujahr: 1913
Geschichte der Orgel: In der Opusliste von Johannes Klais Orgelbau ist die Orgel mit Baujahr 1913 als "Ohne Opus-Nummer" vermerkt und möglicherweise erst 1924 nach St. Michael gelangt. Laut einem im Archiv des Erzbistum Köln einsehbaren Meldebogen von 1944 wurde die Orgel im Krieg völlig zerstört.
Windladen: Kegelladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 13
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln: II/I, I/P, II/P. II/I Suboktavkoppel, II/I Superoktavkoppel; Druckknöpfe: Registerschweller ab, Auslöser

Handregistratur, 1 Freie Kombination, Piano, Mezzoforte, Forte, Tutti, Balanciertritt, Handhebel und Anzeiger, Registerschweller, Jalousieschweller



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Principal 8’

Concertflöte 8’

Viola 8’

Oktavflöte 4’

Geigenpricipal 8’

Bordunalflöte 8’

Viola 8’

Vox coelestis 8’

Flauto traverso 4’

Flautino 2’

Sesquialter 2f

Subbass 16’

Zartbass 16’

Oktavbass 8’



Bibliographie

Literatur: Meldebogen Kriegszerstörung 20. 5. 1944 (erhalten mit frdl. E-Mail-Mitteilung von Heinz-Josef Clemens am 31.01.2017)