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Orgelbauer: E. Kriess, Molsheim (Elsass)
Baujahr: 1978
Geschichte der Orgel: Die Vorgängerorgel (I + P / 8) wurde zu unbekanntem Zeitpunkt (vermutlich in den 1950er Jahren) durch einen unbekannten Orgelbauer erbaut. Es existiert noch ein - nicht sonderlich gutes - Schwarz-Weiß-Foto der Orgel.
Umbauten: 19nn durch Albert Fabritius Umstellung von mechanischer auf elektrische Spieltraktur;

1986/87 durch Willi Peter: geringfügige Erweiterung;

1998 durch Willi Peter, Köln : Neuintonation

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: elektrisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 18
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/I, I/P, II/P, Sub II/I [1], Super II/I [1]



Disposition

I Hauptwerk II Nebenwerk Pedal
Prinzipal 8’

Rohrgedackt 8’

Oktave 4’

Gedacktflöte 4’

Gemshorn 2’

Sesquialtera 2fach 22/3

Mixtur 5fach 11/3

Trompete 8’

Tremulant

Holzgedackt 8’

Rohrflöte 4’

Prinzipal 2’

Siffflöte 2f 1’ [2]

Rohrschalmey 8’

Tremulant

Subbass 16’

Oktavbass 8’

Pommer 8’

Bartpfeife 4’

Posaune 16’


Anmerkungen:

  1. 1,0 1,1 neu 1987
  2. bis 2009: Zimbel 3f 1’



Bibliographie

Literatur: Oskar Gottlieb Blarr / Theodor Kersken, Orgelstadt Düsseldorf; Düsseldorf 1982, S. 169
Weblinks: Die Orgel auf der Seite des Kirchenmusikers


Es gab einmal einen Eintrag im Internet (Stand Februar 2009) auf der Seite des Marcel Brenneke mit Daten und Bild von der Orgel, der zum Abgleich der Daten benutzt wurde. Die Internetseite existiert aber nicht mehr.


Vorgänger - Orgel eines unbekannten Orgelbauers

Orgelbeschreibung

Orgelbauer: unbekannter Orgelbauer
Baujahr: unbekanntes Baujahr (1950er Jahre?)
Geschichte der Orgel: Verbleib der Orgel nicht bekannt.
Registeranzahl: 8
Manuale: 1
Pedal: 1





Disposition

I Hauptwerk Pedal
Prinzipal 8’

Gedackt 8’

Salicional 8’

Oktav 4’

Quinte 11/3

Subbass 16’

Gedacktbass 8’

Choralbass 4’



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung durch Frank Berger