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Orgelbauer: Romanus Seifert & Sohn, Kevelaer
Baujahr: 1970
Geschichte der Orgel: 1909 wurde eine erste Kirche gebaut, die eigentlich als Notkirche für die Rektoratspfarre gedacht war. Die Rektoratspfarre wurde zwar 1914 kanonische Pfarre, aber die Notkirche wurde erst 1964-66 durch einen Neubau ersetzt.

Die Notkirche hatte 1910 eine 10-registrige Orgel erhalten, über die aber keine weitere Angaben vorliegen [1]

Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 21
Manuale: 2 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: Koppeln : II/I, I/P, II/P; 5fache mechnische Setzerkombination



Anmerkungen:

  1. Angabe im Handbuch des Erzbistums Köln 1933


Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Prinzipal 8’

Rohrflöte 8’

Oktave 4’

Hohlflöte 4’

Oktave 2’

Sesquialtera 1-3f

Mixtur 5-6f

Trompete 8’

Holzflöte 8’

Quintadena 8’

Prinzipal 4’

Blockflöte 4’

Schweizerpfeife 2’

Quint 11/3

Scharf 5f

Schalmei 8’

Tremulant

Subbass 16’

Offenbass 8’

Choralbass 4’

Rauschpfeife 3f

Still-Posaune 16’



Bibliographie

Anmerkungen: Frdl. Mitteilung von Orgelbau Romanus Seifert & Sohn an Frank Berger

Einweihung der Orgel am 8.3.1970, Organist: Prof. J. Zimmermann, Köln

Literatur: Orgelspiegel 17 / 1970 (Beilage zu Ars Organi, Zeitschrift der GdO)

Oskar Gottlieb Blarr / Theodor Kersken, Orgelstadt Düsseldorf; Düsseldorf 1982, S. 167

Manfred Becker-Huberti (Hrsg.), Düsseldorfer Kirchen - Die katholischen Kirchen im Stadtdekanat Düsseldorf; Köln, 2009, S. 152 , Nr. 29