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Prospekt Pantzner-Orgel aus 1719
Detailansicht Spieltisch
Orgelbauer: Christoph Pantzner, Wien
Baujahr: 1719
Geschichte der Orgel: 1720 in Vorsakristei aufgestellt

1723 auf neuen Musikchor übertragen durch Johann Caspar Waitzel/Krems

1724 Vergrößerung durch Johann Christoph Pantzner

Umbauten: restauriert: 1981 Reinisch/Pirchner-Orgelbau
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 16
Manuale: 2, C-c3, kurze Oktav
Pedal: C-a°, 18 Töne, kurze Oktav
Spielhilfen, Koppeln: Manualschiebekoppel RP-HW



Disposition

I Hauptwerk II Rückpositiv Pedal
Gedackt 8‘

Flöte 8‘

Prinzipal 4‘

Gemshorn 4‘

Quinte 22/3

Octav 2‘

Mixtur 11/3

Gedackt 8‘

Flöte 4‘

Dulciana 4‘

Prinzipal 2‘

Cimbel 1

Subbaß 16‘

Prinzipal 8‘

Quintbaß 51/3

Octavbaß 4



Bibliographie

Anmerkungen: Der Ursprung dieser Orgel reicht zurück bis ins Jahr 1719. Damals wurde der Wiener Orgelbauer Johann Christoph Pantzner mit dem Bau einer neuen Orgel beauftragt. 1724 schließlich wurde der Orgelbauer Johann Christoph Pantzner damit beauftragt, die Orgel zu vergrößern. Wegen der geringen Höhe der Empore musste dabei eine sehr gedrungene Bauweise des Gehäuses gewählt werden. 1981 wurde sie von OBM Pirchner/Steinach am Brenner restauriert. Auch Wolfgang Amadeus Mozart soll einst auf dieser Orgel gespielt haben.