Crailsheim, Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit

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Orgel der Pfarrkirche Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit in Crailsheim
Spieltisch
Crailsheim, Hl. Dreifaltigkeit (3).jpg
Orgelbauer: Klaus Kopetzki (Steinheim an der Murr)
Baujahr: 1962
Geschichte der Orgel: Die Orgel wurde ursprünglich für die Pfarrkirche St. Martin in Wangen erbaut und bereits 1983 nach Crailsheim verkauft.
Windladen: Schleifladen (Pedal: Kegelladen)
Spieltraktur: elektrisch
Registertraktur: elektrisch
Registeranzahl: 37
Manuale: 3 C-g3
Pedal: 1 C-f1
Spielhilfen, Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P, 2 freie Kombinationen, Tutti, Crescendowalze, Zungen Ab



Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk III Fernwerk[1] Pedal
Pommer 16'

Prinzipal 8'

Gedeckt 8'

Oktave 4'

Gedecktflöte 4'

Quinte 22/3'

Waldflöte 2'

Mixtur 6f 2'

Trompete 8'

Schalmei 4'

Flötenprinzipal 8'

Dulcflöte 8'

Spitzgedeckt 8'

Schwebung 8'

Prästant 4'

Rohrflöte 4'

Oktave 2'

Scharff 4f 11/3'

Cornett 3-4f 22/3'

Oboe 8'

Tremulant

Holzgedeckt 8'

Prinzipal 4'

Blockflöte 4'

Superoktave 2'

Terz 13/5'

Quinte 11/3'

Zimbel 3f 2/3'

Krummhorn 8'

Tremulant

Prinzipalbass 16'

Subbass 16'

Quintbass 102/3'

Oktavbass 8'

Bassflöte 8'

Choralbass 4'

Rauschbass 4f 22/3'

Posaune 16'

Basshorn 8'


  1. Das Fernwerk "Vox de Profundis" ist die ehemalige Chororgel, die im Rahmen der Chorraum-Umgestaltung in einen stillgelegten Heizungskeller versetzt wurde. Von da aus beschallt sie den Kirchenraum über zwei ehemalige Heizungsschächte. Eine thermostatgesteuerte Heizung hält Kirchenraum und Orgelkeller auf der gleichen Temperatur. Quelle: Kirchenmusikalische Mitteilungen Nr. 132, Mai 2012, Amt für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart.



Bibliographie

Anmerkungen: Angaben: Kath. Kirchengemeinde Crailsheim - Februar 2018
Weblinks: Webseite der Kircengemeinde