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Orgelbauer: Dietrich Christoph Gloger
Baujahr: 1756-1764[1]
Umbauten: 1935 – Veränderungen durch Furtwängler & Hammer

1969-71 – Restaurierung durch Rudolf Janke, Bovenden

1999 – kleinere Überarbeitungen durch dieselbe Werkstatt, dabei Anlage einer ungleichschwebenden Stimmung

Stimmtonhöhe: ca. 3/4 Ton über 440 Hz
Temperatur (Stimmung): ungleichschwebend
Windladen: Schleiflade
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: mechanisch
Registeranzahl: 27 Register
Manuale: 2 Manuale, Tonumfang: CD-c³
Pedal: Tonumfang: CD-d¹
Spielhilfen, Koppeln: Tremulant für das ganze Werk

2 Zimbelsterne, davon einer mit Glocken

Normalkoppel: II/I



Disposition seit 1971

Hauptwerk (I) Hinterwerk (II) Pedalwerk
Quintadena 16'

Principal 8'

Gedact 8'

Octava 4'

Offene Quint 3'[2]

Octava 2'

Hohl Floite 2'[3]

Mixtur IV 1'[3][4]

Trompete 8'

Crumbhorn 8'[5]

Gedact 8'

Floite travers 8'[2][6]

Floite 4'[3]

Nashat Quint 3'

Octava 2'

Sexquialtera II 2/3'[2][7]

Vox humana 8'

Bordüne 16'

Principal 8'

Octava 4'

Rohrquint 3'[2]

Nachthorn 2'[2]

Hohl Floite 1'[2]

Mixtur IV 2'

Posaune 16'

Tromete 8'[8]

Cornett 2'


Anmerkungen
  1. Angabe nach nomine.net, nach Seggermann/Weidenbach 1758/63, nach Ars Organi 1756
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Register wurde 1971 neu gefertigt
  3. 3,0 3,1 3,2 Register wurde 1971 teilweise neu gefertigt und beinhaltete noch Material von Gloger
  4. besteht aus den Chören 1'+2/3'+1/2'+1/3', volle Repetition auf c° und c¹
  5. Becher von Furtwängler & Hammer aus dem Jahr 1935
  6. von C-H gedeckt, von c°-h° offen und ab c¹ als überblasendes Gedackt gebaut
  7. besteht aus den Chören 2/3'+2/5', volle Repetition auf c° und c¹
  8. sic!



Bibliographie

Literatur: Musik und Kirche 4/1971, S. 216

Ars Organi 1/2002, S. A18

Seggermann/Weidenbach, Denkmalorgeln zwischen Elbe und Weser, S. 60

Weblinks: Website der Kirchengemeinde

Die Orgel auf nomine.net