Klosterneuburg, Stiftskirche (Festorgel): Unterschied zwischen den Versionen

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|REGISTER        = 35
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|SPIELTRAKTUR    = mechanisch<ref>in den 90er Jahren rekonstruiert</ref>
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Cimbl grob, doppelt <sup>1</sup>/<Sub>2</Sub>'
Cimbl grob, doppelt <sup>1</sup>/<Sub>2</Sub>'


Sub-Pusaun 16'
Dulcian in der Unteroktav 16'


Pusaun 8'
Pusaun 8'
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{{Verweise
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|ANMERKUNGEN = Als Besonderheit besitzt die Orgel ausschließlich (original erhaltene) Metallpfeifen. Die Spieltraktur wurde in den 1990er Jahren erneuert, die Registertraktur ist original.
|ANMERKUNGEN = Als Besonderheit besitzt die Orgel ausschließlich (original erhaltene) Metallpfeifen.
Sichtung 2026
Sichtung 2026
|DISCOGRAPHIE  = s. orgbase.nl     
|DISCOGRAPHIE  = s. orgbase.nl     

Aktuelle Version vom 16. April 2026, 15:36 Uhr


Festorgel
Orgelbauer: Johann Georg Freundt, Passau
Baujahr: 1642
Umbauten: zuletzt 1983/85 bzw. 1990 durch Firma Kuhn, Schweiz: u.a. Wiederherstellung der ursprünglichen Stimmung
Gehäuse: bis 1700 Flügeltüren vorhanden
Stimmtonhöhe: ca. 1/2 Ton über normal, a'= 476 Hz
Temperatur (Stimmung): mitteltönig, rekonstruiert nach Freundt
Windladen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch[1]
Registertraktur: mechanisch[2]
Registeranzahl: 35
Manuale: 3 (C–c3) mit kurzer Oktav
Pedal: C–b0 mit kurzer Oktav, 19 Tasten
Spielhilfen, Koppeln: Koppel Rückpositiv an Hauptwerk, Tremulant im Brustwerk, Sperrventil, das einen Teil der Register stilllegt


Disposition

I Rückpositiv II Hauptwerk III Brustwerk Pedal

Nachthorn gedackt 8'

Principal in der Octav 4'

Kleincopl 4'

Spitzfleten in der Octav 4'

Octav 2'

Superoctav 1'

Cimbl scharf, doppelt 1/4'

Krummhorn 8'

Principal 8'

Principal-Fleten 8'

Copl 8'

Quintadena 8'

Octav 4'

Offne Fleten in der Octav 4'

Octavcopl 4'

Dulcian in der Octav 4'

Quint über der Octav 3'

Superoctav 2'

Mixtur 12 bis 14 fach auf 4'

Cimbl grob, doppelt 1/2'

Dulcian in der Unteroktav 16'

Pusaun 8'

Regal 8'

Coplfleten in der Octav 4'

Principal in der Superoctav 2'

Spitzfleten in der Superoctav 2'

Portun-Principal 16'[3]

Subbaß 16'

Octav 8'

Choralfleten 8'

Superoctav 4'

Mixtur 7 bis 8fach auf 4'

Rauschwerk 3fach auf 2'

Groß-Pusaun 16'

Octav-Pusaun 8'


Anmerkungen
  1. in den 90er Jahren rekonstruiert
  2. original, schmiedeeiserne Hebel
  3. Prospekt, mit einer zusätzlichen Pfeife für Kontra-B



Bibliographie

Anmerkungen: Als Besonderheit besitzt die Orgel ausschließlich (original erhaltene) Metallpfeifen.

Sichtung 2026

Literatur: „Die schönsten Orgeln“ – Orgelkalender 2011 (St. Benno-Verlag Leipzig)

s. orgbase.nl

Discographie: s. orgbase.nl
Weblinks: Homepage des Stift Klosterneuburg

Wikipedia-Artikel zur Stiftskirche Klosterneuburg

Die Orgel auf den Seiten des Orgelbauers Kuhn

Edition Lade

Eintrag auf orgbase.nl

Videos

Vorstellung der Orgel – Daniel Freistetter, Johannes Zeinler:


D. Buxtehude: Fuge C-Dur BuxWV 174 – Stefan Donner: