Wiesing, Hll. Martin und Nikolaus: Unterschied zwischen den Versionen

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Concertflöte 4'
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Lieblich Gedeckt 8'
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Version vom 4. Januar 2026, 12:37 Uhr


Karl Reinisch II., 1922
Orgelbauer: Karl Reinisch II. (Steinach am Brenner), op. 126
Baujahr: 1922
Geschichte der Orgel: Die heutige Orgel der Pfarrkirche Wiesing ist ein Werk Karl Reinisch II. aus Steinach am Brenner, Opus 122. Sie ist eingebaut in das historische Gehäuse, welches 1908 aus der Pfarrkirche Ebbs im Tiroler Unterland nach Wiesing übertragen wurde. Im Prospekt bestehen nur die mittleren Felder des Hauptgehäuses aus echten Pfeifen; die Seitenohren, das "Oberwerk", sowie das Rückpositiv sind stumm. Der Originalzustand hat sich weitesgehend erhalten - eine Sanierung wäre dringend von Nöten!
Gehäuse: Zweite Hälfte 18. Jahrhundert
Windladen: Taschenladen
Spieltraktur: pneumatisch
Registertraktur: pneumatisch
Registeranzahl: 21, 1 Transmission
Manuale: 2, C-f³
Pedal: C-c'
Spielhilfen, Koppeln: Normalkoppeln: II/I; II/P, I/P

Oktavkoppeln: Super II/I, Sub II/I, Super I/I

Schwelltritt II, Crescendopedal

Feste Kombinationen: piano, mezzoforte, forte, pleno, tutti, Auslöser

Autom. Pedal ab; Zungen ab




Disposition

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal

Bourdon 16' Principal 8'

Tibia 8'

Gamba 8'

Salicional 8'

Octav 4'

Concertflöte 4'

Mixtur 22/3'

Trompete 8'

Geigenprincipal 8' Lieblich Gedeckt 8'

Quintatön 8'

Aeoline 8'

Vox coelestis 8'

Gemshorn 4'

Violine 4'

Violonbass 16' Subbass 16'

Bourdonbass 16' (Tr. I.)

Octavbass 8'

Cello 8'

Posaune 16'



Bibliographie

Anmerkungen: Sichtung im Herbst 2025.